Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2015
Filmkritik: Gleich auf zwei Festivals, den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 und dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival konnte der amüsante Kurzfilm “Portal to Hell!!!” für gute Laune im Publikum sorgen. Weiterlesen
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2015
Filmkritik: Gleich auf zwei Festivals, den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 und dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival konnte der amüsante Kurzfilm “Portal to Hell!!!” für gute Laune im Publikum sorgen. Weiterlesen
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2015
Filmkritik: Der britische Kurzfilm “The Barber’s Cut” tourte schon über viele Festivals, konnte sogar einen begehrten Preis auf dem Horror Festival 2016 in Portland (Oregon) gewinnen und auch die Zuschauer auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 begeistern. Weiterlesen
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2014
Filmkritik: In der Trash-Nacht auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 lief der 6-minütige Kurzfilm „Invaders“. In einem klassischen Horrorgewand beginnt die Geschichte und bringt dann unvermittelt viel Freude. Weiterlesen
Filmkritik: Nach einer Kurzgeschichte des amerikanischen Autors Robert Damon Schneck entstand die Geschichte eines neuen schwarzen Mannes: “The Bye Bye Man” (OT: “The Bye Bye Man”, USA/China, 2017). Doch im Gegensatz zu seinen Schreckensbrüdern ‘Bloody Mary’, ‘Candy Man’ und ‘Beetlejuice’ darf man den Namens des ‘Bye Bye Man’ nicht nur nicht aussprechen, sondern noch nicht einmal an ihn denken. Weiterlesen
Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2013
Filmkritik: Im Jahr 2016 startete international und ziemlich erfolgreich der Langspielfilm “Lights out”. Der Horrorfilm des schwedischen Regisseurs David F. Sandberg basiert auf seinem Youtube-Horror-Kurzfilm “Lights out” von 2013. Weiterlesen
Vom 13. bis 16. Februar 2017 findet zeitgleich mit der Berlinale in Berlin zum fünften Mal die Genrenale statt. Das kleine Festival, welches sich im Babylon-Kino tummelt, präsentiert deutsche Genre-Lang- und -Kurzfilme. Hinzu kommen nicht nur Trailer und auch eine Webserie, sondern ein Panel, ein Pitch und ein Werkstattgespräch zum deutschen Genrefilm. Der interessierte Besucher kann vier Tage lang von früh an Filme sehen, sich mit Filmemachern unterhalten und viel Wissenswertes erfahren. Deutsche Genrefilme im Kino zu erleben, sollte man sich nicht nehmen lassen, da dieser Sektor hierzulande immer noch etwas verkümmert ist. Die Genrenale trägt seit 2013 dazu bei, Genrefilme und Filmemacher einem breiteren Publikum zu präsentieren und eine bessere Bühne dafür zu schaffen. Dementsprechend kann man sehr gespannt sein, was den Besucher alles in diesem Jahr erwartet.
geschrieben von Doreen Matthei
Quelle: Genrenale Webseite
Wie es war, erfahrt ihr dann natürlich auch hier auf der ‚Testkammer‘.