Filmkritik: Im Film „That Summer in Paris“ (OT: „Le rendez-vous de l’été“) begleiten wir Blandine auf ihrer Sommerreise nach Paris während der Olympischen Spiele 2024. Der Film der Regisseurin Valentine Cadic hatte seine Weltpremiere im neuen ‚Perspectives‘-Programm der 75. Berlinale 2025.
Internationale Filmfestspiele Berlin
„Zikaden“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Zikaden“ (ET: „Cicades“, Deutschland/Frankreich, 2025), der seine Weltpremiere als Eröffnungsfilm der Sektion Panorama auf der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt von zwei Frauen, die sich an einem entscheidenden Wendepunkt in ihrem Leben begegnen und dadurch entsteht eine Verbindung.
Sieben Fragen an Giselle Lin
Interview: Im Gespräch mit der singapurischen Filmemacherin Giselle Lin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Children’s Day“ erfahren, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte, wie eigene Erinnerungen und Nostalgie die Geschichte formten, wie gerne sie mit Kinderdarsteller:innen zusammenarbeitet und über die Verwendung der Singlischen Sprache.
„Children’s Day“ (2025)
Kurzfilm / Singapur / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der Kurzfilm „Children’s Day“ von Giselle Lin, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt eine berührende Geschichte einer Mädchenfreundschaft und das mit einem starken Gefühl von Nostalgie.
Sieben Fragen an Lau Charles
Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin und Drehbuchautorin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Casa Chica“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 lief, wie viel ihrer eigenen Kindheitsgeschichte darin steckt, wie sie visuell die zwei Perspektiven eingefangen haben und wie es war mit den Jungschauspieler:innen zu arbeiten.
„Casa chica“ (2025)
Kurzfilm / Mexiko / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der mexikanische Kurzfilm „Casa Chica“ von Lau Charles, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt eine einfühlsame Familiengeschichte aus dem Blickwinkel zweier Kinder.
Sechs Fragen an Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi
Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen und Künstler:innen Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ erfahren, der im Programm der ‚Berlinale Shorts‘ der 75. Berlinale 2025 lief, wie der Film aus einer Installation und der Beschäftigung eines filmischen Erbes heraus entstand und wie sie dies in dem Film mit einer klaren Botschaft zusammenbringen.
„rückblickend betrachtet“ (2025)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ (ET: „In Retrospect“) der beiden Filmemacher:innen Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt als dokumentarische Collage von der Marginalisierung rassistischer motivierter Verbrechen in Deutschland.
„Oslo-Stories: Träume“ (2024)
Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „Oslo-Stories: Träume“ ( OT: „Drømmer“, Norwegen, 2024) ist der Abschluss einer Filmtrilogie von Dag Johan Haugerud, deren Teile nun alle in den Kinos starten. Der letzte Spielfilm feierte seine internationale Premiere auf der 75. Berlinale 2025 und konnte neben zwei weiteren Preisen den Hauptpreis – den Goldener Bär – Bester Film – gewinnen.
„Islands“ (2025)
Filmkritik: „Islands“ (Deutschland, 2025), der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der dritte Spielfilm des deutschen Regisseurs Jan-Ole Gerster, der hier zum ersten Mal in Englisch und außerhalb Deutschland drehte und dabei trotzdem seinem Œuvre – dem verlorenen Menschen – treu bleibt.