Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „The Ugly Stepsister“ (OT: „Den stygge stesøsteren“, Norwegen/Polen/Schweden/Dänemark, 2025) von Emilie Blichfeldt, der seine Europäische Premiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Panorama‘ feierte, erzählt das Aschenputtel-Märchen aus einem anderen Blickwinkel.
Internationale Filmfestspiele Berlin
„Drei Geschichten von morgen“ (2025)
Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.
„Yuck!“ (2024)
Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Yuck!“ (OT: „Beurk!“) von Loïc Espuche war bei der 97. Oscarverleihung 2025 eine der sehr gut ausgewählten Nominierungen für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ neben Filmen wie „Wander to Wonder“ von Nina Gantz und „Beautiful Men“ von Nicolas Keppens.
Sieben Fragen an Caroline Cavalcanti
Interview: Im Gespräch mit der brasilianischen Regisseurin und Drehbuchautorin Caroline Cavalcanti konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Lapso“ erfahren, der im ‚Jugend‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, welche Rolle Inklusion vor und hinter der Kamera spielte und wie wichtig die Besetzung bei der Realisierung von Filmen ist.
„Lapso“ (2024)
Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Lapso“ von Caroline Cavalcanti, der u.a. auf der 74. Berlinale 2024 und im ‚Jugend‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte von zwei jungen Menschen, die jede auf ihre Weise ein Päckchen zu tragen haben.
„Hot Milk“ (2025)
Filmkritik: Die Romanadaption „Hot Milk“ (Australien/Griechenland/UK) ist das Regiedebüt der britischen Drehbuchautorin Rebecca Lenkiewicz und schaffte es damit gleich in den Wettbewerb der 75. Berlinale 2025, wo es seine Weltpremiere feierte. Jetzt startet die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte in den Kinos.
„Close to September“ (2025)
Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Close to September“ (OT: „Casi septiembre“), der seine Weltpremiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, die an Orten leben, die im Sommer zu Urlaubs-Hotspots werden.
Sechs Fragen an Robin Petré
Interview: Im Gespräch mit der dänischen Regisseurin Robin Petré konnten wir mehr über ihre neueste Dokumentation „Only on Earth“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte erfahren, wie ein geplanter Film über Wildpferde auch zu einem Film über Waldbrände wurde und wie ihr ruhiger visueller Stil ohne erklärende Worte auch gerade in Anbetracht bedrohlicher Feuerwände sehr gut funktioniert.
„Only on Earth“ (2025)
Filmkritik: Die Region Galicien im Nordwesten Spaniens ist stark von Waldbränden bedroht. Regisseurin Robin Petré („From the Wild Sea“) macht Menschen, Pferde und das Feuer zu Protagonisten ihrer Dokumentation „Only on Earth“ (OT: „Only on Earth“, Dänemark/Spanien, 2025), die auf der 75. Berlinale 2025 als Teil des Kinder- und Jugendprogramms „Generation Kplus“ lief.
Sieben Fragen an Valentine Cadic
Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Valentine Cadic konnten wir mehr über ihren Spielfilm „That Summer in Paris“ (OT: „Le rendez-vous de l’été“) erfahren, der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, wie die Idee entstand während der Pariser Olympischen Spiele 2024 zu drehen, wie sie ihre Figuren in das Geschehen einbettete und warum ihr dokumentarisches Arbeiten am Herzen liegt.

