Filmkritik: Der französisch-deutsche Spielfilm „Herz aus Eis“, der seine Weltpremiere im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 feierte, ist die fünfte Regiearbeit von Lucile Hadžihalilović, die darin eine Geschichte frei nach Hans-Christian Andersens „Schneekönigin“ und von einer gegenseitigen Abhängigkeit einer junger Frau und eines Stars erzählt.
Internationale Filmfestspiele Berlin
„Sorda – Der Klang der Welt“ (2025)
Filmkritik: Der spanische Spielfilm „Sorda – Der Klang der Welt“ (OT: „Sorda“, Spanien, 2025) von Eva Libertad wurde zurecht auf der 75. Berlinale 2025 mit dem Panorama Publikums-Preis ausgezeichnet. Der Film, der nun in den Kinos startet, ist vorrangig ein gelungener Beziehungsfilm, aber auch ein Appell, dass sich das Kino und auch das gesellschaftliche Denken mehr öffnen müssen.
„Citizen-Inmate“ (2025)
„Good Fortune – Ein ganz spezieller Schutzengel“ (2025)
„Reflection in a Dead Diamond“ (2025)
Filmkritik: Der belgische Spielfilm „Reflection in a Dead Diamond“ (OT: „Reflet dans un diamant mort“, Belgien/Luxemburg/Italien/Frankreich, 2025) von Hélène Cattet und Bruno Forzani, der im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 lief, ist ein filmreferenzielles Werk, das nicht mit Anspielungen und Verweisen geizt.
„Das tiefste Blau“ (2025)
Filmkritik: Der brasilianische Spielfilm „Das tiefste Blau“ (OT: „O último azul“, ET: „The Blue Trail“, Brasilien/Mexiko/Chile/Niederlande, 2025) von Gabriel Mascaro gehörte zu den Lieblingen des Wettbewerbs der 75. Berlinale 2025 und konnte den ‚Großen Preis der Jury‘ gewinnen. Der überraschende Roadtrip einer älteren Frau spielte sich damals schnell in die Herzen des Publikums und startet nun in den deutschen Kinos.
„Koki, Ciao“ (2025)
Kurzfilm / Niederlande / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der niederländische Dokumentar-Kurzfilm „Koki, Ciao“ von Quenton Miller lief auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ und gewann den ‚Berlinale Shorts Cupra Filmmaker Award‘ für ein unkonventionelles Regietalent.
„Ordinary Life“ (2025)
Kurzfilm / Frankreich, Japan / Animation / 2025
Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Ordinary Life“ (OT: „普通の生活“) von Yoriko Mizushiri hat auf der 75. Berlinale 2025 den Silbernen Bären ‚Preis der Jury‘ in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ gewonnen und ist ein Animationsfilm, der sich mit dem alltäglichen Leben beschäftigt.
„Der Kuss des Grashüpfers“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Der Kuss des Grashüpfers“ (Deutschland/Luxemburg/Italien, 2025) von Elmar Imanov feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Forum‘ und gehörte zu den eigenwilligsten Filmen, die man in diesem Jahr im Programm des Festivals fand. Jetzt startet der Spielfilm in den Kinos.
„Living Stones“ (2025)
Kurzfilm / Ungarn / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Living Stones“ (OT: „Élő kövek“) des Regisseurs Jakob Ladányi Jancsó, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, ist eine Geschichte über Traumata und Therapie.

