Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Birds of Paradise“ (OT: „Rajskie Ptaki“) von Tomek Ducki, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist ein unterhaltsamer Kurzfilm, der viele Interpretationen – vor allem als Parabel auf Gesellschaften – zulässt.
Sechs Fragen an Olivia Accardo
Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Olivia Accardo konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Baby Tooth“, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, erfahren, wie die Geschichte sich durch den eigenen Wunsch nach einem Boot formte und wie der pensionierte Schauspieler Keith Roy Chrismon zum Team dazu stieß.
„Baby Tooth“ (2024)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Baby Tooth“, der in der langen Nacht des abwegigen Films des 41. interfilms Berlin 2025 zu sehen war, ist ein kurzes, liebenswertes Kleinod von Olivia Accardo.
Kinostarts 12.02.2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
Sieben Fragen an Hanna Järgenstedt
Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin Hanna Järgenstedt konnten wir mehr über ihren kurzen Animationsfilm „I Want to Know What Love Is“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, wie die Geschichte sich aus dem Material einer eigenen Reise nach Berlin speist, welche Techniken zu einem Einsatz kommen und was mit dem Puppen nach dem Filmdreh passiert.
„I Want to Know What Love Is“ (2025)
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „I Want to Know What Love Is“ von Hannah Järgenstedt, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilms 2025 zu sehen war, ist ein Geschichte über unglückliche Liebe in einem ungewöhnlichen Gewand.
„Fassaden“ (2025)
Filmkritik: Die Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek erzählt mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Fassaden“, der u.a. auf der 2. Doxumentale 2025 zu sehen war und jetzt auf Kinotour geht, von häuslicher Gewalt, der in Deutschland laut einer Statistik des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jede dritte Frau zum Opfer fällt.
Jetzt online! – Der Film „eadam cutis: diesselbe Haut“
Streaming-Tipp: Der deutsche Kurzfilm „eadam cutis: diesselbe Haut“ von Nina Hopf, gesehen auf 32. Filmfest Dresden 2020, erzählt als Animationsfilm mit 500 geschaffenen Drucken von Identität und der damit einhergehenden Körperlichkeit.
Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.
Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Deutsch, Untertitel englisch
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
„Invisible People“ (2024)
Filmkritik: Die Dokumentation „Invisible People“ der deutschen Regisseurin und Künstlerin Alisa Berger, welche gerade auf Kinotour unterwegs ist, erzählt von einer persönlichen Reise, der Kunstform des Butoh-Tanzes und den titelgebenden unsichtbaren Menschen, welche ein Teil jeder Gesellschaft sind.
Sieben Fragen an Selin Besili
Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.