Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Mudhole“

Mediathek-Tipp: Auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 feierte der 26-minütige Kurzfilm „Mudhole“ (OT: „Moddergat“) von Job Antoni seine Premiere. Er denkt die Klimakrise in einem dystopischen Sinne weiter und ist damit ein überraschendes leichtfüßiges Plädoyer für Veränderung. In der ARD Mediathek kann man den Film zur Zeit sehen. 

Streaming-Anbieter: ARD
Online bis: 1. Februar 2026
Sprache: Niederländisch (Untertitel in Deutsch)

Der Kurzfilm „Mudhole“ in der ARD-Mediathek

Ein Mediathek-Tipp von Doreen Kaltenecker

Sechs Fragen an Robbie Gibbon

Interview: Im Gespräch mit dem britischen Filmemacher Robbie Gibbon konnten wir mehr über den Kurzfilm „The Internet Remains Undefeated“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie die Idee von einem Internet-Trend inspiriert wurde, wie er den Film ohne finanzielle Mittel auf die Beine stellte und wie sich die sympathischen Figuren vor allem auch durch ihre Besetzung geformt haben.

The original english language interview is also available.

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„The Internet Remains Undefeated“ (2023)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „The Internet Remains Undefeated“ von Robbie Gibbon, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen war, erzählt in sieben Minuten einen überraschenden Horror-Geschichte.

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„Spielerinnen“ (2024)

Filmkritik: Vor beinahe 30 Jahren begann die Dokumentarfilmerin Aysun Bademsoy in dem Kurzfilm „Mädchen am Ball“ (1995) die Spielerinnen eines Berliner Mädchen-Fußball-Club filmisch zu porträtieren. Auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte der vierte Film, der sich den Porträtierten widmet, seine Weltpremiere und kommt nun in die Kinos: „Spielerinnen“ (ET: „Game Changers“, Deutschland, 2024).

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„Familie Braun“ (Comödie Dresden)

Komödie nach der preisgekrönten gleichnamigen ZDF-Dramedy-Serie von Manuel Meimberg / Termine bis einschließlich 31.05.2025, sowie vom 02.09.2025 – 14.09.2025 (jeweils außer Montags) / Eintritt ab 23€

Theaterkritik: Die ZDF-Dramedy „Familie Braun“ aus dem Jahre 2016 war ein Wagnis. In 8 kurzen Film-Happen, die zusammen gerade einmal knapp 45 Minuten gingen, wurde die Geschichte um 2 Neonazis erzählt, die es plötzlich mit einem 6-jährigen schwarzen Mädchen zu tun bekommen, welches ihre rechte Ideologie auf den Kopf stellt. Mutig inszeniert war das Ganze in seiner Umsetzung so gelungen, dass es dafür sogar den internationalen Emmy in der Kategorie ‚Serie im Kurzformat‘ gab. 2019 wurde der Stoff dann erstmals als Theaterstück in Quedlinburg aufgeführt. 2024 gab es im Kammertheater Karlsruhe, unter der Regie von William Danne, eine erneute Interpretation der Geschichte, welche nun in der Comödie Dresden seine Premiere hat.

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Sieben Fragen an Gleb Osatinski

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Gleb Osatinski konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie er darin seine eigene Jugend in der Sowjetukraine verarbeitet, wie er die vergangene Zeit aufleben lässt und welche Verbindungen es zur heutigen Zeit gibt. 

The original english language interview is also available.

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„Resentment“ (2024)

Kurzfilm / Litauen, USA / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“ / „Образа“) von Gleb Osatinski, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte aus den 90er Jahre in der Ukraine, aber baut dabei viele zeitaktuelle Themen mit ein.

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Sechs Fragen an Jennifer Drake

Interview: Im Gespräch mit der an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) studierenden Regisseurin Jennifer Drake, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „God is Grey“ erfahren, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 als Bester Kurzfilm ausgezeichnet wurde, wie die Geschichte auch was mit ihrer Biographie zu tun hat, warum sie diese nach London verlagerte statt wie ursprünglich geplant in Ghana zu drehen. 

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„God is Grey“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „God is Grey“, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 als Bester Kurzfilm ausgezeichnet wurde, ist Jennifer Drakes Abschlussfilm an der Hochschule für Film und Fernsehen München (HFF), wurde in Großbritannien realisiert und behandelt ein Thema, was ihr am Herzen liegt.

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