Serienkritik: Die Miniserie „Chernobyl“ (OT: „Chernobyl“, USA/UK, 2019), bestehend aus fünf Folgen, beschäftigt sich minutiös mit der Nuklearkatastrophe, welche im April 1986 im Tschernobyl-Kraftwerk in der Ukraine zugetragen hat, mit deren Folgen und mit den Personen, welche darin auf viele Arten involviert waren.
Ukraine
Zehn Fragen an Roman Bordun

Roman Bordun (The Diviners) beim 62. DOK Leipzig
Interview: Im Gespräch mit dem ukrainischen Filmemacher Roman Bordun erfuhren wir mehr über ein ursprüngliches Videotagebuch, das nun als Dokumentarfilm „The Diviners“ auf zahlreichen Festivals läuft – auf dem 62. DOK Leipzig feierte er seine Internationale Premiere. Außerdem erzählt er mehr über den Dreh selbst, über die Ukraine als Filmland und wie er die Berge an Material in einem Dokumentarfilm verhandelt hat.
„The Diviners“ (2019)
Filmkritik: Als privates Tagebuch hat alles begonnen. Der Künstler und Regisseur Roman Bordun machte aus Videomaterial von 10 Jahren ein beeindruckendes Panoptikum quer durch die Ukraine und feierte mit „The Diviners“ (OT: „Bozhestvenni“, Ukraine, 2019) auf dem 62. DOK Leipzig seine internationale Premiere.
„60 Kilo Niczego“ (2017)
Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „60 Kilo Nichts“ (OT: „60 Kilo Niczego“) prangert unverhohlen Missstände an und bewegte mit seiner realitätsnahen Geschichte die Gemüter der Zuschauer auf dem 28. Filmfestival Cottbus 2018.
Fünf Fragen an Anna Lyubynetska
Interview: Im Gespräch mit der ukrainischen Filmemacherin Anna Lyubynetska erzählt sie uns mehr zu der Entstehung ihres Kurzfilms „Kiew Moskau“, was ihr dabei am Herzen lag und wie es ist in diesen Zeit in der Ukraine Filme zu realisieren.
„Kiew Moskau“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine, Tschechische Republik / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der ukrainische Film „Kiew Moskau“ (OT: „Kiev Moscow“) der Regisseurin Anna Lyubynetska, gesehen im Ukraine-Fokus der 29. Bamberger Kurzfilmtage, ist ein Portrait der aktuellen Zeit und erzählt dabei trotzdem eine universelle Annäherungsgeschichte zweier Menschen.
Fünf Fragen an Pavlo Ostrikov
Interview: Auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov seinen dritten Kurzfilm „Mia donna“ vor. Im Gespräch erzählt er uns mehr zu der Entstehung des Films, wie er die Idee dazu entwickelte und was bei der Ausarbeitung an vorderster Stelle steht.
„Mia donna“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov schuf mit „Mia Donna“ (OT: „Mia Donna“), zu sehen im Ukraine-Fokus der 29. Bamberger Kurzfilmtage und auf dem 28. Filmfestival Cottbus, eine Komödie mit gesellschaftskritischen Biss und einer fantastischen Ausgangssituation. Weiterlesen
Fünf Fragen an Arkasha Nepytaliuk
Interview: Im Gespräch erzählt uns der ukrainische Filmemacher Arkasha Nepytaliuk, dessen Kurzfilm „Inn. Küche – Nacht.“ auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief, wie er die Geschichte dafür fand, warum er einen sehr artifiziellen Stil ausgewählt hat und wie er die Ukraine als Filmland empfindet.
„Int. Kitchen. Night.“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine / Animation / 2018
Filmkritik: Auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief der ukrainische Kurzfilm „Inn Küche – Nacht“ (OT: „Int. Kitchen. Night.“) von Arkasha Nepytaliuk, der sich in seinen Filmen gerne mit wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. In diesem viermütigen Kurzfilm, der eine ausgezeichnete künstlerische Bildsprache besitzt, ist das Kernthema Homophobie.
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