Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Love is in the Air“ von Claudiu Mitcu erzählt eine beschwingte Geschichte basierend auf eigenen Erfahrungen und war so eine der wenigen komödiantischen Geschichten im Kurzfilm-Wettbewerb Kurzfilm des 35. Filmfestival Cottbus 2025. Er wurde mit dem Spezialpreis für die Regie ausgezeichnet.
Hotel
Acht Fragen an Silvia Lorenzi
Interview: Im Gespräch mit der italienischen in Estland lebenden Filmemacherin Silvia Lorenzi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Room Number“ (OT: „Numbrituba“) erfahren, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 seine Weltpremiere feierte, wie sich die Geschichte aus verschiedenen Erlebnissen zusammensetzt, ob es ein Proof-of-Concept für einen Langfilm ist und warum sie sich entschieden hat, nur düstere Themen in diesem Film zu erzählen.
„Room Number“ (2025)
Filmkritik: Der estnische Kurzfilm „Room Numbers“ von Silvia Lorenzi, der im ‚Wettbewerb Kurzfilm‘ des 35. Filmfestival Cottbus 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt in kurzen Episoden von Menschen, die in einer Nacht in einem Hotel ein Zimmer reserviert haben.
„Meine Stunden mit Leo“ (2022)
Filmkritik: Der britische Spielfilm „Meine Stunden mit Leo“ (OT: „Good Luck to You, Leo Grande“, UK/USA, 2022) beschäftigt sich, prominent mit Emma Thompson besetzt, mit der körperlichen Liebe im Alter. Der Film der Regisseurin Sophie Hyde geht dabei ambitioniert vor, hinterlässt aber auch einen Nachgeschmack, der kritisch hinterfragt werden muss.
„Hotel Astoria“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2020
Filmkritik: Das Cross-Media-Projekt „Hotel Astoria“, erzählt als VR-Projekt und als Kurzfilm die Geschichte eines Leipziger Hotels. Der Film von Alina Cyranek und Falk Schuster feierte auf dem 63. DOK Leipzig seine Premiere.
„Taipei Suicide Story“ (2020)
Filmkritik: Der große Gewinner des Slamdance Filmfestivals 2021 war der nur 45-minütige Film „Taipei Suicide Story“ (OT: „安眠旅舍“, Taiwan, 2020) des Regisseurs KEFF, der im Q&A angedeutet hat, dass dies sein letzter Film sein wird. Der Spielfilm, der eine düstere Geschichte erzählt, konnte nicht nur den Grand Jury Prize für den ‚Besten Film‘, sondern auch den Publikumspreis Spielfilm und den Award für den Besten Hauptdarsteller gewinnen.
„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (2020)
Filmkritik: Der dänische Filmemacher Jonas Alexander Arnby, den man international schon durch sein Debüt „When Animals Dream“ (2004) kennengelernt hat, erzählt in seinem zweiten Spielfilm „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ (OT: „Suicide Tourist“, Dänemark, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Schweden, 2020) von einem ungewöhnlichen Hotel in Norwegen und einer lebensverändernden Entscheidung.
„The Young Observant“ (2019)
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Young Observant“ (OT: „L’apprendistato“, Italien, 2019), der auf dem 62. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt die Coming-of-Age-Geschichte eines sturen jungen Mannes in einem ungewöhnlichen Umfeld.
