Sechs Fragen an Martin Schmidt

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher und Animationskünstler Martin Schmidt konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Lines“ erfahren, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Deutsche Premiere feierte, wie der Kampf der Linien ein Ausdruck seiner persönlichen Erfahrungen ist und mit welchen Mitteln er es geschafft hat, den Linien in der Kürze der Zeit so viel Leben einzuhauchen.

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Fünf Fragen an Michael Frei

Interview: Im Gespräch mit dem schweizer Filmemacher und Game Designer Michael Frei konnten wir mehr über seinen kurzen Kurzfilm „Long Distance“, der im Programm ‚EJECT XXVII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 40. interfilm Festival Berlin 2024 zu sehen war, erfahren, wie der Film zu dem kommenden Spiel gehört und wie die Optik für den Film entstand.

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„Long Distance“ (2024)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2024

Filmkritik: Der schweizer Filmemacher und Gamedesigner Michael Frei begeistert immer wieder mit seinen Arbeiten wie „Plug & Play“ und „Kids“, die beide sowohl als Spiel als auch als Kurzfilm erschienen sind. Im Programm des 40. interfilm Festival Berlin 2024 gab es nun einen entzückenden, zweiminütigen Kurzfilm von ihm.

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Ankündigung: 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025

20.-26. Januar 2025 / Cinestar, Filmhaus, Kino achteinhalb,  Camera Zwo, Passage Kino

Ankündigung: Ende Januar findet am äußersten Zipfel Deutschlands, in Saarbrücken, zum 46. Mal das Filmfestival Max Ophüls Preis statt. Vom 20. bis 26. Januar kann man in fünf Kinos in der Stadt verteilt 151 Lang- und Kurzfilme aus dem deutschsprachigen Raum sehen. Der Schwerpunkt des Festivals liegt weiterhin bei jungen Filmschaffenden und zeigt vor allem die Debüt- oder Zweitlingswerke der Regisseur:innen. Der Eröffnungsfilm „Muxmäuschenstillˣ“ ist die Fortsetzung der 2004 erschienen Satire „Muxmäuschenstill“. Eine Sonderreihe widmet sich dem Filmemacher Christian Petzold mit Filmen wie „Transit“ (2018). Auch gibt es in diesem Jahr einige Kooperationen mit anderen Festivals u.a. mit dem Filmfestival Cottbus

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„Tracing Light“ (2024)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 67. DOK Leipzig 2024  war die Dokumentation „Tracing Light“ (OT: „Tracing Light“, Deutschland, UK, 2024) des erfahrenen Regisseurs Thomas Riedelsheimer, der nachdem er bereits Sound („Touch the Sound: A Sound Journey with Evelyn Glennie“ (2004)) und Wind („Breathing Earth: Susumu Shingus Traum“ (2012)) erkundet hat, beschäftigt sich hier mit dem Thema Licht auf zweierlei Weise.

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Sechs Fragen an Avril Besson

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Avril Besson konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Queen Size“ erfahren, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 den Best Live Action Award gewonnen hat, wie er als Vorbereitung für einen Langfilm entstand und wie sie den Film mit wenigen Mitteln innerhalb weniger Tagen gedreht haben.

The original english language interview is also available.

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Sechs Fragen an Marie Caudry

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Illustratorin Marie Caudry konnten wir mehr über ihren ersten Animationsfilm „The Bear and the Bird“ (OT: „L’ourse et l’oiseau“) erfahren, der im Kinderprogramm des 67. DOK Leipzig 2024 lief, dass es auf einem Kinderbuch basiert, an dem sie mitgearbeitet hat und wie es war, die eigenen Illustrationen in bewegte Bilder umzusetzen.

The original english language interview is also available.

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„The Bear and the Bird“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Bear and the Bird“ (OT: „L’ourse et l’oiseau“) von Marie Caudry lief im Kinderprogramm des 67. DOK Leipzig 2024 und ist ein außergewöhnlicher Kinderfilm, der von der tiefen Freundschaft zwischen einem Bären und einem Vogel berichtet.

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