21. Landshuter Kurzfilmfestival 2021

  1. April – 9. Mai 2021 / online

Festivalbericht: Als im letzten Jahr 2020 die Pandemie auch Deutschland erreichte, musste die 21. Ausgabe des Landshuter Kurzfilmfestival im März kurzfristig abgesagt werden und wurde mitsamt dem bereits feststehenden Programm um ein Jahr und ein paar Monate verschoben und fand nun vom 28. April bis 9. Mai 2021 online statt. Dabei blieben die beiden FestivalbetreiberInnen Brigitte Horn und Michael Orth ihrem Konzept treu und präsentierten eine gelungene Mischung aus nationalen, internationalen und genrelastigen Beiträgen und konnten mit 227 Kurzfilmen aus 47 Ländern begeistern und Preise im Gesamtwert von 18.050 € vergeben.

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42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021

17.-24. Januar 2021 / Online

Festivalbericht: Das renommierte Filmfestival Max Ophüls Preis, was seit 42 Jahren eine feste Größe der deutschen Festivallandschaft ist, ist das perfekte Sprungbrett für viele deutschsprachige Talente, welche hier ihre Filme vorstellen und im Idealfall prämiert werden. Aufgrund der weiter bestehenden Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter früh dafür entschieden, das Festival online durchzuführen. So konnte man an sieben Tagen 98 Filme in verschiedenen Wettbewerben und Filmreihen als Stream sehen, welche am Ende der Woche mit 16 Preisen ausgezeichnet wurde. Dabei gab es viel zu entdecken, ob Spiel- oder Dokumentarfilme oder Kurz-, Mittellang- und Langfilme sowie Filme aus vielen verschiedenen Genren, so dass das Festival für jeden was parat hielt.

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“radfahrn” (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2015

© Stephan Grosse-Grollman

Filmkritik: Auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 erhielt der Experimentalfilm “radfahrn” des Regisseurs Stephan Grosse-Grollmann, der mit dem Film “Zeit16” gleich zweimal auf dem Festival vertreten war, den Schokoladenreiter für den Besten Film im Wettbewerb ‘Regionalfilm – Oberfranken dreht auf’. Weiterlesen

„Drôle d’oiseau“ (2015)

Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2015

Filmkritik: Auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival gewann die belgische Regisseurin Anouk Fortunier den „Europe – Publikumspreis“ für ihren Kurzfilm „Drôle d’oiseau“ (ET: „Strange Bird“). Dieser konnte die Zuschauer mit seiner autobiographischen Geschichte mit viel Gefühl und Humor überzeugen. Weiterlesen

“Ich warte hier” (2016)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2016

Filmkritik: Als bester Dokumentarkurzfilm wurde auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen der Film “Ich warte hier” des österreichischen Dokumentarfilmers und Regisseurs Harry Buerkle ausgezeichnet. Er selbst verweilte in Los Angeles, sodass seine Eltern den Schokoladen-Reiter für ihn entgegennahmen. Weiterlesen