Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Caddo Lake“ ist die zweite Langfilmarbeit von Logan George und Celine Held, die zusammen bereits viele Kurzfilme realisiert haben und ihr Handwerk schon bei einigen Serien („Servant“ (2022-2023)) verfeinern konnten. Ihr Spielfilm ist ein mysteriöser Thriller aus dem Herzen Amerikas.
USA
„Good Fortune – Ein ganz spezieller Schutzengel“ (2025)
Sieben Fragen an Sally Tran
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sally Tran konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) erfahren, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief. Sie erzählt, wie sie den Genrefilm mit realen Themen vereint, wie sie auf die Idee zu diesem Sprachenmix kam und wie sie die verschiedenen Genres mit differenzierten Inszenierungen zu verbinden weiß.
„Brand New Cadillac“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Horror Short „Brand New Cadillac“ von Stacy Haiduk und Sophia Tatum, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, ist ein Proof-of-Concept-Kurzfilm von einem Mutter-Tochter-Gespann, das hier die Regie und die Hauptrollen übernahm.
Sieben Fragen an Scott Calonico
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Filmemacher Scott Calonico konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Satanic Cult for Dummies“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm der 24. Landshuter Kurzfilmtage 2024 lief. Er erzählt von der Ausgangsidee, wie sie zu zweit eigentlich ein längeres Projekt im Sinn hatten und wie wohl er sich mit seiner Dokumentation im Genre-Programm gefühlt hat.
„Satanic Cult for Dummies“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Die Dokumentation „Satanic Cult for Dummies“ von Scott Calonico lief überraschenderweise im ‚Shock Block‘ des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 und steuerte dem Genre-Block so eine andere Art der Erzählung bei.
„Mo“ (Staffel 1, 2022)
„Interstate 8“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland, USA / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der Kurzfilm „Interstate 8“ von Anne Thieme, der u.a. auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 und dem 30. Filmfestival Cottbus 2021 lief, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte und berichtet von der Polizeiarbeit in den USA.
„Orange is the New Black“ (Staffel 7, 2019)
Serienkritik: Die große Frage einer jeder Serie, die nicht von Anfang abgeschlossen konzipiert war, liegt darin, wie man sie am besten zu Ende führen kann. Dieses naht jetzt auch dem Urgestein „Orange is the New Black“, das mit seiner 2019 erschienenen siebten Staffel einen Endpunkt für die 2013 ins Leben gerufene Serie findet. Dabei schafft es die Serienmacherin Jenji Kohan der Frauengefängnis-Serie ein Ende zu geben, das nicht wohlgefällig ist, sondern realitätsnah und vor allem berührend und das glücklicherweise doch das ein oder andere Happy End parat hält.
„Vice – Der zweite Mann“ (2019)
Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Adam McKay hat sich jahrelang auf Komödien mit Will Ferrell in der Hauptrolle spezialisiert u.a. „Der Anchorman“ (2004) und „Stiefbrüder“ (2008), hat sich dann aber 2015 mit „The Big Short“ quasi neu erfunden. Mit viel Witz und einer leichtfüßigen Inszenierung beschäftigte er sich mit der Bankenkrise und schaffte es dieses Thema jedem zugänglich zu machen und gleichzeitig scharfe Kritik zu üben. Mit seinem neuesten Spielfilm „Vice – Der zweite Mann“, der 2019 für acht Oscars nominiert war, wendet er sich nun der Politik zu und erzählt vom Leben und Wirken Dick Cheneys auf seine nun neu etablierte, wunderbare Art. Weiterlesen



