Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemachern Leo Geisler und Louis Gering konnten wir mehr über ihren 55-minütigen Film „The French Flamingo Fucker“, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte, wie der Autor Anton Artibilov anhand des Titels die Geschichte entwickelt hat, wie sie es bewerkstelligt haben, den Film ohne finanzielle Mittel zu realisieren und wie die sogenannten ‚Crazy Takes‘ das Spiel aller Schauspieler:innen beeinflussten.
Zoo
„The French Flamingo Fucker“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der deutsche 55-minütige Film „The French Flamingo Fucker“ von Leo Geisler und Louis Gering ist ein innovativer, unerwarteter Beitrag auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, da er u.a. mit sogenannten Crazy Takes die Dynamik im Film selbst veränderte.
„Auflauf im Zoo“ von James Krüss (2015)
„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018
Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit.
„Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ von Kerstin Schoene (2017)
32 Seiten / ab 4 Jahren / Verlag Thienemann Esslinger / 12,99 €
Buchkritik: Die deutsche Kinderbuchautorin und Illustratorin Kerstin Schoene brachte 2013 das Kinderbuch „Ein Haufen Freunde“ heraus, in dem alle Zootiere dem Pinguin helfen, den Traum zu erfüllen fliegen zu können. Auch im zweiten Buch – „Ein Haufen Freunde hält zusammen“ (2016) – ist die Botschaft die gleiche, aber wieder wunderbar eingefangen. Daran schließt auch der dritte Teil „Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ nahtlos an.
„Something to Remember“ (2019)
Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019
Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein.
“Wir mit dir sind vier” von Lili L’Arronge (2017)
40 Seiten / ab 3 Jahren / Verlagshaus Jacoby & Stuart / 14,95 €

© Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Buchkritik: Die deutsche Autorin Lili L’Arronge, geboren als Christine Goppel 1979 in Weimar, erzählt in ihrem Buch “Wir mit dir sind vier” die Geschichte der Wieselfamilie fort, die sie in den Büchern “Ich groß – Du klein” (2014) und “Du und ich, wir beide” (2016) begonnen hat. Weiterlesen
