„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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„To the Moon“ (2024)

Filmkritik: Die Apollo-Missionen und die Mondlandung werden als uramerikanischer Stoff immer wieder verfilmt. Aber „To the Moon“ (OT: „Fly Me To the Moon“, USA/UK, 2024) von Greg Berlanti ist vermutlich die erste Romcom, die sich gleichzeitig mit der Mission und einer der bekanntesten Verschwörungstheorien beschäftigt. 

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„Kinds of Kindness“ (2024)

Filmkritik: Der 13. Spielfilm des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos ist der Episodenfilm „Kinds of Kindness“ (OT: „Kinds of Kindness“, Irland/UK/USA/Griechenland, 2024). Er kehrt mit dem 164-minütigen, drei Segmente umfassenden Film zu seinen Wurzeln abseits des gut verdaulichen Mainstreams zurück und fordert die Betrachter:innen heraus.

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„The Boys“ (Staffel 1, 2019)

Serienkritik: Dank des Marvel- und DC-Universums hat man das Gefühl, dass es schon genug Superhelden-Filme und -Serien gibt. Aber „The Boys“ aus der Hand der Serienmacher Eric Kripke, Evan Goldberg und Seth Rogen, deren erste Staffel 2019 auf Amazon Prime erschienen ist, kehrt den Spieß auf amüsante Weise um und schreckt nicht vor harten Bildern zurück.

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„MaXXXine“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „MaXXXine“ (OT: „MaXXXine“, USA/UK/Neuseeland, 2024) des amerikanischen Regisseurs Ti West ist der Abschluss einer Slasher-Trilogie, die er mit Retro-Horrorfilm „X“ (2022) begann und mit „Pearl“ bereits im gleichen Jahr fortgesetzt wurde. Nun schließt er mit dem 80er-Jahre-Slasher um die Hauptfigur aus „X“ ab.

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