Filmkritik: Der für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignete Spielfilm „Paradies ‘89“ (OT: „Paradīze ’89“, Lettland, Deutschland, 2018) von Madara Dišlere erzählt von dem großen Umbruch des Landes und wie ihn die Bevölkerung und speziell die Kinder wahrgenommen haben. Weiterlesen
Filmfestival Cottbus
Sechs Fragen an Alexandru Baciu und Maria Popistasu
Interview: Im Gespräch mit den beiden rumänischen Filmemachern Maria Popistasu und Alexandru Baciu erzählten sie von Marias Weg von der Schauspielerei zu Regie und wie dabei nach wahren Begebenheiten ihr erster Kurzfilm – „Die Möwe“ (OT: „Pescărușul“, ET: „Seagull“) entstand.
„Die Möwe“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine / Dokumentarfilm / 2018
Filmkritik: Auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief der Debütfilm „Die Möwe“ (OT: „Pescărușul“, ET: „Seagull“) des rumänischen Regie-Gespanns Maria Popistasu und Alexandru Baciu. Der Kurzfilm, basierend auf wahren Ereignissen, erzählt liebevoll eine familiäre Geschichte. Weiterlesen
„She“ (2018)
Kurzfilm / Kosovo, Frankreich / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der kosovarische Film mit dem einfachen Titel „She“ (OT: „Ajo“) von More Raça, der in der Kurzfilmnacht auf den 28. Cottbuser Filmfestival lief, ist ein starkes Plädoyer für Frauenrechte und einen notwendigen Wandel im eigenen Land. Weiterlesen
Fünf Fragen an Pavlo Ostrikov
Interview: Auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov seinen dritten Kurzfilm „Mia donna“ vor. Im Gespräch erzählt er uns mehr zu der Entstehung des Films, wie er die Idee dazu entwickelte und was bei der Ausarbeitung an vorderster Stelle steht.
„Mia donna“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov schuf mit „Mia Donna“ (OT: „Mia Donna“), zu sehen im Ukraine-Fokus der 29. Bamberger Kurzfilmtage und auf dem 28. Filmfestival Cottbus, eine Komödie mit gesellschaftskritischen Biss und einer fantastischen Ausgangssituation. Weiterlesen
„The Eternal Road“ (2017)
Filmkritik: Auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief der Spielfilm „The Eternal Road“ (OT: „Ikitie“, Finnland, Schweden, Estland, 2017) von Antti-Jussi Annila. Dieser erzählt nicht nur mit schockierender letzter Konsequenz eine Stück unbekannter Geschichte, sondern schafft es auch mit einem hollywoodgerechten Look seine Inszenierung von anderen Filmen in der Spektrum-Reihe abzusetzen. Weiterlesen
„Müll auf dem Mars“ (2018)
Filmkritik: Das 28. Cottbuser Filmfestival wartete mit außergewöhnlichen Science-Fiction-Filmen auf. Darunter waren Lazar Bodrozas „Ederlezi Rising“ und die tschechische Komödie „Müll auf dem Mars“ (OT: „Trash on Mars“, Tschechische Republik, 2018). Der Regisseur Benjamin Tuček nutzte eine einmalige Gelegenheit und schuf gleichzeitig ein bitterböses, wenn ein etwas überstrapazierendes Gesellschaftsportrait. Weiterlesen
Fünf Fragen an Arkasha Nepytaliuk
Interview: Im Gespräch erzählt uns der ukrainische Filmemacher Arkasha Nepytaliuk, dessen Kurzfilm „Inn. Küche – Nacht.“ auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief, wie er die Geschichte dafür fand, warum er einen sehr artifiziellen Stil ausgewählt hat und wie er die Ukraine als Filmland empfindet.
„Int. Kitchen. Night.“ (2018)
Kurzfilm / Ukraine / Animation / 2018
Filmkritik: Auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief der ukrainische Kurzfilm „Inn Küche – Nacht“ (OT: „Int. Kitchen. Night.“) von Arkasha Nepytaliuk, der sich in seinen Filmen gerne mit wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. In diesem viermütigen Kurzfilm, der eine ausgezeichnete künstlerische Bildsprache besitzt, ist das Kernthema Homophobie.
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