Filmkritik: Der Schweizer Animationsfilm „Mary Anning“ von Marcel Barelli, der im ‚Young Eyes‘-Programm des 68. DOK Leipzig 2025 zu sehen war und schon in einigen europäischen Ländern in den Kinos gestartet ist, erzählt basierend auf realen Personen von einer der ersten Paläontologinnen der Welt.
Hund
„Loyal Friend“ (2025)
„Deadpool & Wolverine“ (2024)
Filmkritik: Der dritte Teil der „Deadpool“-Reihe ist der Zusammenschluss zweier sehr konträrer Marvel-Helden: „Deadpool & Wolverine“ (OT: „Deadpool & Wolverine“, USA/UK/Australien/Neuseeland/Kanada, 2024). Bereits jetzt hat der Film an den Kinokassen schon die anderen Superhelden-Filme dieses Kinojahres überholt und scheint die Hoffnung für das Marvel-Universum mit jetzt vielen neuen Möglichkeiten zu sein.
„Hito“ (2023)
Kurzfilm / Philippinen / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der philippinische Kurzfilm „Hito“ von Stephen Lopez fiel im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 mit seinen Ideen, Bildern und Sounds als verrückter Genre-Beitrag auf.
„Howl at the Dead“ (2022)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2022
Filmkritik: Manchmal hat man das Gefühl, die Tiere können etwas sehen, was man selbst nicht sieht. Dies ist der Ursprung für den Kurzfilm „Howl at the Dead“ von Gregg Bishop, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 zu sehen war.
„Robot Dreams“ (2023)
Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Robot Dreams“ (OT: „Robot Dreams“, Spanien, 2023) von Pablo Berger, der seine Deutschlandpremiere auf dem 30. Internationales Filmfest Oldenburg 2023 feierte, für einen Oscar nominiert war und jetzt in die Kinos kommt, erzählt eine Geschichte von Freundschaft und dem Gefühl der Einsamkeit und findet dafür die perfekten und warmherzigen Bilder, so dass es keiner Worte bedarf.
„The Eyes of Marge“ (2023)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Horrorfilm wird seit seiner Entstehung immer wieder für ernste Themen verwendet. Auch der Kurzfilm „The Eyes of Marge“ von Lily Howkins, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, benutzt eine klassische Geistergeschichte für sein wahres Anliegen.
„Ein Hund für Zwei“ von Thorsten Steffens (2023)
258 Seiten / ab 0 Jahren / Piper Verlag / 15 €
Buchkritik: Der deutsche Autor Thorsten Steffens, der mit seiner „Klugscheißer“-Trilogie die Leserschaft gut unterhalten konnte, schuf nun seinen ersten Liebesroman und erzählt in „Ein Hund für Zwei“ von schief laufenden Dates, Erwartungen und der bedingungslosen Liebe eines Hundes.
„Die Farben der Zeit“ von Connie Willis (2001)
„Ramboy“ (2022)
Kurzfilm / Schweiz / Dokumentation / 2022
Filmkritik: Die schweizer Dokumentation „Ramboy“ von Matthias Joulaud und Lucien Roux, der auf dem 65. DOK Leipzig im ‚Internationalen Wettbewerb Kurzfilm‘ lief, erzählt von einer Entscheidung fürs Leben, von der Schafzucht und dem Leben auf einer abgeschiedenen Insel.

