Das Jahr 2025

Auch in diesem Jahr war die Testkammer unterwegs auf vielen Festivals, vom Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken, über die Berlinale, natürlich auch das Filmfest Dresden, das DOK Leipzig sowie das Filmfestival Cottbus. Dank der vielen Festivals ging uns das Material an Lang- und Kurzfilmen, sowie an Dokumentar- und Spielfilmen nie aus. Besonders schön war auch in diesem Jahr der Kontakt zu den Filmschaffenden. Außerdem gehen wir zusätzlich weiter viel ins Kino und konnten auch dort insgesamt viele neu erschienene Kinofilme sehen. 

Abgerundet wird unser Medienkonsum mit Büchern, Serien und Spielen, über die wir aber in diesem Jahr deutlich weniger berichtet haben. Im Jahr 2026 geht es munter weiter mit vielen Festivals, so dass wir gleich im Januar wieder mit der 47. Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis starten und auch die 76. Berlinale steht schon in den Startlöchern.

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Acht Fragen an Veera Lamminpää

Interview: Im Gespräch mit der finnischen Regisseurin Veera Lamminpää konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fish River Anthology“ (OT: „Mereneläviä“), der im Wettbewerb Umweltfilm des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie die eigene Ernährungsweise sie auch zu dem Film inspirierte und warum sie sich für ein Stop-Motion-Musical mit Fischen entschied. 

The original english language interview is also available.

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„Fish River Anthology“ (2024)

Filmkritik: Der finnische Kurzfilm „Fish River Anthology“ von Veera Lamminpää, gesehen im Wettbewerb Umweltfilm des 41. interfilm Festival 2025, erzählt als Stop-Motion-Musical von den Gedanken und Gefühlen von Fischen, die bereits im Supermarkt zum Verkauf liegen.

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Sechs Fragen an Daria Sliusarenko

Interview: Im Gespräch mit der russischen Regisseurin Daria Sliusarenko konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Border“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied ein Film über die Zeit der Mobilmachung und der Fluchtwelle zu erzählen, warum sie sich als Dokumentarfilmerin für das Medium Spielfilm entschied und wie sie den Film ohne finanzielle Förderung auf die Beine gestellt hat.

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Sechs Fragen an Masha Mollenhauer und Larissa Jacobsen

Interview: Im Gespräch mit der Regisseur:in Masha Mollenhauer und der Drehbuchautorin Larissa Jacobsen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Good Woman“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof gewinnen konnte, erfahren, dabei erzählen sie von den realen Hintergründe der Geschichte und wie sie den Dreh zwischen Hamburg und Polen umgesetzt haben. 

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„The Good Woman“ (2025)

Filmkritik: Der polnisch-deutsche Kurzfilm „The Good Woman“ von Masha Mollenhauer erzählt nach einem Drehbuch von Larissa Jacobsen von dem Abtreibungsverbot in Polen und dessen Folgen und gewann damit den Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof auf den 59. Hofer Filmtagen 2025

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