„Vox Humana“ (2024)

Kurzfilm / USA, Singapur, Philippinen / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der philippinische Kurzfilm „Vox Humana“ von Don Josephus Raphael Eblahan, der auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 mit dem Goldenen Reiter der Jugendjury ausgezeichnet wurde, ist eine ungewöhnliche Geschichte über das Verhältnis von Mensch und Natur.

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„M3GAN 2.0“ (2025)

Filmkritik: Während der erste Spielfilm „M3GAN“ (2022) von Gerard Johnstone beinah noch ein klassischer KI-Puppen-Horrorfilm war, hat sich die Fortsetzung „M3GAN 2.0“ (OT: „M3GAN 2.0“, USA, 2025) vom gleichen Regisseur nun von seinen Ursprüngen distanziert und ist eine Action-Geschichte über zwei talentierte Kampfrobotern geworden. 

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„U are the Universe“ (2024)

Filmkritik: Der ukrainische Spielfilm „U are the Universe“ (OT: „Ти – Космос“, Ukraine, 2024) von Pavlo Ostrikov, der zu Gast auf vielen Festivals war und u.a. beim 34. Filmfestival Cottbus 2024, wo er den Spezialpreis für die beste Regie und den Publikumspreis gewöhnen konnte, startet jetzt in den Kinos und ist eine Mischung aus einem dystopischen Weltraum-Drama und einer Rom-Com.

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Jetzt online! – Der Film „A Kind of Testament“

Streaming-Tipp: Der französische Animationsfilm „A Kind of Testament“ (OT: „Un Genre de Testament“) von Stephen Vuillemin, der auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 den ‚Goldenen Reiter für den Besten Filmton‘ gewann, ist ein faszinierender, surrealer Film über den Verlust der eigenen, medialen Bilder. 

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Englisch

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker

„Alles, was wir geben mussten“ von Kazuo Ishiguro (2005)

368 Seiten / ab – Jahren / Karl Blessing Verlag / 13 €

Buchkritik: Der britische Autor Kazuo Ishiguro, der 2017 den Nobelpreis für Literatur für seinen Roman „Was vom Tage übrig blieb“ (OT: „The Remains of the Day“, 1989) erhielt, hat sich in seinem neun Bücher umfassenden Œuvre auf zwei Sujets konzentriert. Zum einen blickt er aus ungewöhnlicher Perspektive auf historische Ereignisse, zum anderen erzählt er Geschichten aus der Zukunft. Gemein haben alle Geschichten einen melancholischen Grundton. „Alles, was wir geben mussten“ (OT: „Never let me Go“, 2005) gehört zu der zweiten Art und wurde bereits 2010 mit Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield in den Hauptrollen verfilmt.

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„28 Years Later“ (2025)

Filmkritik: Der britische Regisseur Danny Boyle ist mit seinen Filmen wie „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), „Sunshine“ (2007) und „Yesterday“ (2019) in vielen Genres unterwegs. Zusammen mit Alex Garland, mit dem er zum ersten Mal bei „The Beach“ (2000) zusammenarbeitete, schuf er 2002 „28 Days Later“ – einen Zombie-Film, der das Sub-Horrorgenre und seinen Themenkanon bereichert hat. Nun erscheint 23 Jahre danach die dritte Fortsetzung „28 Years Later“ (OT: „28 Years Later“, USA, 2025), bei der Boyle und Garland wieder zusammengearbeitet haben, und ist gleichzeitig der Auftakt für eine Trilogie. 

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„Ordinary Life“ (2025)

Kurzfilm / Frankreich, Japan / Animation / 2025

Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Ordinary Life“ (OT: „普通の生活“) von Yoriko Mizushiri hat auf der 75. Berlinale 2025 den Silbernen Bären ‚Preis der Jury‘ in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ gewonnen und ist ein Animationsfilm, der sich mit dem alltäglichen Leben beschäftigt.

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