„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.

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Jetzt online! – Der Film „Luce and the Rock“

Streaming-Tipp: Der wundervolle Kurzfilm „Luce and the Rock“ von Britt Raes, der u.a. auf der 72. Berlinale 2022, dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 und dem 35. Filmfest Dresden 2023 zu sehen war, ist ein warmherziges Plädoyer für ein Aufeinanderzugehen für Groß und Klein. 

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: ohne Sprache

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker

Neun Fragen an Christoph Schwarz

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Christoph Schwarz (Kurzfilme wie „Civilization“ (2021)) konnten wir mehr über seinen Langfilm „Sparschwein“ erfahren, der auf den 58. Hofer Filmtagen 2024 und bereits im österreichischen Kino zu sehen war. Wir haben nachgefragt, was alles echt an der Mockumentary ist, was visuell stimmig sein musste und wie Robert Stadlober als prominenter Sprecher zum Projekt dazu kam.

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„Sparschwein“ (2024)

Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Christoph Schwarz begeisterte schon in seinen Kurzfilmen mit seinem Stil, der offenen Erzähl-Art und der Mischform aus Realem und Fiktivem. In seinem nun bereits in den österreichischen Kinos gestarteten Langfilm „Sparschwein“ (Österreich, 2024) bleibt er sich treu und beschäftigt sich in seinem als Mockumentary gelabelten Film mit der Klimaschutzbewegung. 

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Dreizehn Fragen an Daniel Abma

Jonas Ludwig Walter

Interview: Die Dokumentation „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma („Autobahn“) feierte auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Weltpremiere und konnte gleich drei Preise gewinnen. Kurz danach lief der Film auch auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024. Dort trafen wir uns in der Stadthalle zu einem Gespräch und er erzählte mir, wie die Idee zum Film entstand, wie er das Haus am See entdeckte und welche Herzensbotschaft seiner Dokumentation innewohnt. 

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„Im Prinzip Familie“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma, der auf der 67. DOK Leipzig 2024 ihre Weltpremiere feierte und auch auf im Programm des 34. Filmfestivals Cottbus 2024 lief, berichtet aus dem Alltag einer Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe. Sie schafft es nicht nur, gleich drei Preise auf dem DOK zu gewinnen, sondern auch das Publikum restlos zu begeistern. 

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Jetzt online! – Der Film „The Long Goodbye“

Streaming-Tipp: Als ‚Bester Kurzfilm‘ wurde er auf der 94. Oscarverleihung 2022 ausgezeichnet: Der Kurzfilm „The Long Goodbye“ von Aneil Karia ist als Promotionvideo für das Album des Musikers und Schauspielers Riz Ahmed konzipiert und eine Dystopie, die das politische Gesehen aufgreift.

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: YouTube
Sprache: Englisch mit englischen Untertiteln

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker

40. interfilm Festival Berlin 2024

5.-10. November 2024 / Berlin

Festivalbericht: Einen runden Geburtstag feierte das interfilm Festival Berlin in diesem Jahr. Zum 40. Mal fand in der Hauptstadt das internationale Kurzfilmfestival statt. Seit 2007 gibt es parallel dazu das Kinderfilmfestival KuKi. Unter der Leitung von Heinz Hermanns und Alexander Stein gab es in diesem Jahr eine Woche lang vom 5. bis 10. November 2024 über 300 Kurzfilme aus 56 Ländern in über 70 Programmen zu entdecken. Unter diesen wurden Preise in einem Gesamtwert von über 40.000 € vergeben.

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