Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte und im Programm der 2. Doxumentale 2025 lief, begleitet die Mitarbeiter:innen eines Berliner Beerdigungsinstitut, das einen anderen Ansatz als klassische Unternehmen verfolgt und dem Publikum zeigt, wie es auch sein kann, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen.
Beerdigung
„Eeva“ (2022)
Kurzfilm / Estland, Kroatien / Animation / 2022
Filmkritik: Der estnische Animations-Kurzfilm „Eeva“ von Lucija Mrzljak und Morten Tšinakov, der seine Internationale Premiere im Programm ‚Berlinale Shorts‘ auf der 73. Berlinale 2023 feierte, ist eine Geschichte über Trauer, aber auch ein bissiger Kommentar auf gesellschaftliche Strukturen.
„Alleingang“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Die Kurz-Dokumentation „Alleingang“ von Raphael Schanz, die u.a. auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 zu sehen war, beschäftigt sich mit der Einsamkeit des Sterbens im urbanen Raum.
„I never cry“ (2020)
Filmkritik: Der polnische Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“, Polen, 2020) von Piotr Domalewski, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus drei Preise gewinnen konnte, darunter den Preis für die beste Regie, überzeugt als realitätsnaher Spielfilm, der es schafft, wahre Ereignisse mit einer Coming-of-Age-Geschichte in einer Tragikkomödie zu vereinen.
“Eine fantastische Frau” (2017)
Filmkritik: Auf den 90. Academy Awards 2018 erhielt der chilenische Spielfilm “Eine fantastische Frau” (OT: “Una Mujer Fantástica”, AT: “A Fantastic Woman”, Chile/ Deutschland/Spanien/USA, 2017), der dritte Langfilm von Sebastián Lelio, den Oscar für den ‘Besten nicht englischsprachigen Film’ und konnte sich damit gegen starke Filme wie “The Square” und “Körper und Seele” durchsetzen. Weiterlesen