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nterview: Im Gespräch mit der brasilianischen Filmemacherin und Künstlerin Luma Flôres konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „How a River is Born“ (OT: „Como nasce um rio“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, was sie dazu inspirierte und warum es wichtig ist, solche Geschichten zu erzählen. Auch erzählt sie mehr über die Animationen, den Stil und die eingesetzte Musik.
LGBTQIA+
„How a River Is Born“ (2025)
Sechs Fragen an Tim Klinger
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Tim Klinger konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Satyr“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, warum die griechische Mythologie für seine Geschichte die perfekte Analogie lieferte, warum es hier einen starken Kontrast zwischen Stadt und Natur gibt und welchen prominenten Hauptdarsteller er für seinen Film gewinnen konnte.
„Satyr“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Satyr“ von Tim Klinger, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Weltpremiere feierte, verwendet die griechische Mythologie, um eine reale Geschichte des Sich-Anders-Fühlens zu erzählen.
„Sauna“ (2025)
„God’s Other Plan“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „God’s Other Plan“ von Moritz Müller-Preißer, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und danach auf vielen Festivals zu Gast ist und war, erzählt von einer Patchwork-Familie in Utah, ihrer mormonischen Wurzeln und wie ihr Leben jetzt aussieht, nachdem sie die Glaubensgemeinschaft hinter sich gelassen haben.
„Die Bully Die“ (2024)
Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der australische Kurzfilm „Die Bully Die“ von Nick und Nathan Lacey, der seine Deutschlandpremiere im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 feierte, erzählt mit Hilfe von Humor und Genre-Elemente von Mobbing und Queer-Feindlichkeit.
„Hot Milk“ (2025)
Filmkritik: Die Romanadaption „Hot Milk“ (Australien/Griechenland/UK) ist das Regiedebüt der britischen Drehbuchautorin Rebecca Lenkiewicz und schaffte es damit gleich in den Wettbewerb der 75. Berlinale 2025, wo es seine Weltpremiere feierte. Jetzt startet die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte in den Kinos.
Acht Fragen an Bernhard Strobel
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Bernhard Strobel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Feed your Head“ erfahren, der u.a. auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 und 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie die Idee zu dem Abschlussfilm entstand, welche Möglichkeiten die verschachtelte Struktur offenbarte und wie der Film im Allgemeinen eine Liebeserklärung an den Spielfilm ist.
„Feed Your Head“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Feed your Head“ von Bernhard Strobel, der zu Gast auf vielen Festivals u.a. auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 und dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 war, ist eine Liebeserklärung an die queere Community, an das Lebensgefühl und die Offenheit, blendet aber auch die Schattenseiten nicht aus.

