„Close to September“ (2025)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Close to September“ (OT: „Casi septiembre“), der seine Weltpremiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, die an Orten leben, die im Sommer zu Urlaubs-Hotspots werden.

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„Skin on Skin“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Skin on Skin“ des Regisseurs Simon Schneckenburger, der u.a. auf Festivals wie dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 Preise gewinnen konnte, erzählt eine Liebesgeschichte in einer rauen Umgebung. 

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„Short Notice“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2024

Victoria Findlay und Angela Sichanh#

Filmkritik: Der deutsch-französische Kurzfilm „Short Notice“, der im ‚Wettbewerb Mittellanger Film‘ des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von einer Begegnung in Leipzig und von dem Gefühl, sich frisch zu verlieben. Weiterlesen

„Nebenan“ (2024)r5

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Nebenan“ von Lukas März, der auf den 58. Internationalen Hofer Filmtagen 2024 seine Premiere feierte, ist ein Spielfilm, der ein real existierende Bedrohung mit einem Deep Fake-Griff in einen gruseligen Horror-Short verwandelt.

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„Gotteskinder“ (2024)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Gotteskinder“ (Deutschland, 2024) von Frauke Lodders, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte und mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet wurde, erzählt eine aufwühlende Geschichte aus dem Herzen einer evangelikalen Freikirche und stellt zwei junge Menschen in das Zentrum der Geschichte.

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„Young Hearts“ (2024)

Filmkritik: Der belgisch-niederländische Spielfilm „Young Hearts“ ( OT: „Young Hearts“, Belgien/Niederlande, 2024) von Anthony Schatteman, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, erzählt die Geschichte einer jungen, queeren Liebe und wählt dafür absichtlich eine nicht von Problemen überschattete Geschichte, sondern ist voller Wärme und Zuneigung.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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Sechs Fragen an Konstantin Münzel

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Konstantin Münzel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Haus am Hang“ erfahren, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief und einer von drei Finalisten für den Student BAFTA in der Sektion „Live Action“ ist, wie er zu der Geschichte kam, wo er die perfekte Location fand und was ihm bei der Wahl der Schauspieler:innen am Herzen lag.

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