„Im Kreis“ (2025)

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Im Kreis“ von Zoe Schmidt, der seine Deutschlandpremiere auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 feierte, erzählt eine Geschichte von schädlichen Freundschaften, Gruppendynamiken und Mobbing  aus der Sicht von Kindern. 

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„Alles, was wir geben mussten“ von Kazuo Ishiguro (2005)

368 Seiten / ab – Jahren / Karl Blessing Verlag / 13 €

Buchkritik: Der britische Autor Kazuo Ishiguro, der 2017 den Nobelpreis für Literatur für seinen Roman „Was vom Tage übrig blieb“ (OT: „The Remains of the Day“, 1989) erhielt, hat sich in seinem neun Bücher umfassenden Œuvre auf zwei Sujets konzentriert. Zum einen blickt er aus ungewöhnlicher Perspektive auf historische Ereignisse, zum anderen erzählt er Geschichten aus der Zukunft. Gemein haben alle Geschichten einen melancholischen Grundton. „Alles, was wir geben mussten“ (OT: „Never let me Go“, 2005) gehört zu der zweiten Art und wurde bereits 2010 mit Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield in den Hauptrollen verfilmt.

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„Yuck!“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Yuck!“ (OT: „Beurk!“) von Loïc Espuche war bei der 97. Oscarverleihung 2025 eine der sehr gut ausgewählten Nominierungen für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ neben Filmen wie „Wander to Wonder“ von Nina Gantz und „Beautiful Men“ von Nicolas Keppens

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Mitmalfilm-Malbücher von Alice von Gwinner und Uli Seis (2020, 2022 & 2025)

49 Seiten / ab 4 Jahren / Mitmalfilm / 18 €

Buchkritik: Die Regisseurin und Drehbuchautorin Alice von Gwinner, die schon mit ihren Kurzfilmen „Der Hauptgewinn“ und „Geschichten aus dem Schuhregal“ (konzipiert für das Sandmännchen) begeistern konnte, entwickelte zusammen mit dem Regisseur und Illustrator Uli Seis den Mitmalfilm.

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Sieben Fragen an Lau Charles

Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin und Drehbuchautorin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Casa Chica“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 lief, wie viel ihrer eigenen Kindheitsgeschichte darin steckt, wie sie visuell die zwei Perspektiven eingefangen haben und wie es war mit den Jungschauspieler:innen zu arbeiten.

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Sechs Fragen an Alexander David

Interview: Im Gespräch mit dem portugiesischen Regisseur Alexander David konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) erfahren, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis gewonnen hat. Er erzählt wie die Geschichte sich aus verschiedenen Einflüssen zusammenfügte, wo sie den Film umsetzen konnten und wie schwierig es war, die perfekte Hauptdarstellerin zu finden. 

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„Water Hazard“ (2024)

Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) von Alexander David, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis erhielt, ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Sommerferien und die Suche nach der eigenen Identität.

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Sechs Fragen an Nutsa Tsikaridze

Interview: Im Gespräch mit der georgischen Regisseurin Nutsa Tsikaridze konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) erfahren, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, und wie dies ein Film über Existentialismus und trotzdem, aufgrund der Lage im Land, auch politisch ist und wie wichtig der Drehort für die Realisierung des Films war.

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„Burning Sun“ (2024)

Kurzfilm / Georgien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) von Nutsa Tsikaridze, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, ist ein Film über den Tod und wie junge Menschen darauf reagieren.

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