Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Regisseur Damian Kosowski konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „People & Things“ (OT: „Ludzie i rzeczy“) erfahren, der im Wettbewerb Kurzfilm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 den Wettbewerb Kurzfilm gewann. Er erzählt von der Entwicklung der Idee, warum die Geschichte im Jahr 2028 spielt, welchen Beitrag Anthropologen für den Film leisteten und warum er sich selbst auf visueller Ebene zurücknehmen musste.
Krieg
Sechs Fragen an Valentin Fogoros
Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Valentin Fogoros konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Aid“ erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von der realen Situation an der Grenze zur Ukraine und wie er das mit den Mittel des Kinos in einen fiktionale Geschichte umwandelte und spricht darüber, welche Bedeutung diese Region für ihn hat.
„Aid“ (2025)
Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Aid“ von Valentin Fogoros, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, berichtet mit den Mitteln des Kinos von dem Leben in der Grenzregion und wie sich das durch den Angriffskrieg auf die Ukraine geändert hat.
„Das Ungesagte“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Das Ungesagte“ von Patricia Hector und Lothar Herzog, welche auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den GRANIT-Preis für den Besten Dokumentarfilm gewann, ist ein gelungener Film und zugleich ein Zeitzeugen-Dokument, das auch als Schulmaterial verwendet werden kann und für nachfolgende Generationen wertvoll ist.
Sieben Fragen an Vyacheslav Turyanytsya
Interview: Im Gespräch mit dem ukrainischen Filmemacher Vyacheslav Turyanytsya konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Thoughts On Peace In An Air Raid“ (OT: „Роздуми про мир під час повітряного нальоту“ / „Rozdumy pro myr pid chas povitrianoho nalotu“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie ein Essay von Virginia Woolf ihn inspiriert hat, wie dokumentarisch sein Kurzfilm ist und warum es wichtig ist, die gegenwärtige Situation auch filmisch einzufangen.
„Thoughts On Peace In An Air Raid“ (2024)
Kurzfilm / Ukraine, Niederlande / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Thoughts On Peace In An Air Raid“ (OT: „Роздуми про мир під час повітряного нальоту“ / „Rozdumy pro myr pid chas povitrianoho nalotu“) von Vyacheslav Turyanytsya, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt vom Leben und Alltag im Krieg.
„Amygdala“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Amygdala“ (OT: „اللَّوزة“) von Osama Hafiry, der im Programm des 45. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2024 lief, erzählt von einem Trauma und wie es ist, den Krieg in der Heimat von einem anderen Land aus zu erleben.
„I.S.S.“ (2023)
„Ungewollte Verwandtschaft“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024
Filmkritik: In seinem neuesten Kurzfilm „Ungewollte Verwandtschaft“, der seine Weltpremiere auf der 73. Berlinale 2024 im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion feierte, beschäftigt sich Pavel Mozhar („Handbuch“ (2021)) mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine von einem persönlichen Standpunkt aus.
„Napoleon“ (2023)
Filmkritik: Mehr als 300 Spielfilme haben sich an der historischen Persönlichkeit bereits abgearbeitet. Der mittlerweile 86-jährige Ridley Scott, bekannt für Filme wie „Blade Runner“ (1982), „Königreich der Himmel“ (2005) und „House of Gucci“ (2021) nahm sich nun in seinem beinah drei-Stunden-Film „Napoleon“ (OT: „Napoleon“, USA, 2023) der Figur an und besetzt die Hauptrolle mit Joaquin Phoenix, was das Publikum im Vorfeld neugierig machte, da dieser gerne ambivalente Figuren einfängt und ihnen Tiefe gibt.

