„Devs“ (Miniserie, 2020)

Serienkritik: Alex Garland hat als Autor und Regisseur schon immer ein Faible für die Themen Technik und Natur und wie diese nebeneinander existieren und sich gegenseitig bedingen. Beste Beispiele sind seine Film „Ex Machina“ (2015) und „Auslöschung“ (2018). Seine achtteilige Miniserie „Devs“, die 2020 erschienen ist und auf Disney Plus gestreamt werden kann, beschäftigt sich mit technologischen Fortschritt genauso wie mit der menschlichen Natur.

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„Never have I ever“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Never have I ever“ (OT: „Jamais je n’ai“) von Joyce A. Nashawati, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, erzählt von einer Entführung konsequent aus der Sicht des Opfers und bietet so eine ungewöhnliche Perspektive.

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„Des Teufels Bad“ (2024)

Filmkritik: Das österreichische Drama „Des Teufels Bad“ (ET: „The Devil’s Bath“, Österreich/Deutschland, 2024) des Regie-Gespanns Veronika Franz und Severin Fiala erzählt mit dem Elementen des Horrorfilms von einem unbekannten Teil der Gesellschafts- und Landesgeschichte.

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„Ein Glücksfall“ (2024)

Filmkritik: „Ein Glücksfall“ (OT: „Coup de Chance“, USA/Frankreich/UK, 2024) ist der  mittlerweile 50. Woody-Allen-Film und nach eigenen Aussagen des 88-jährigen auch sein letzter Film. Nach ein paar schwächeren Filmen gelang ihm hier einer, der wieder seine für ihn typischen charmanten Züge und auch bissigen Humor erkennen lässt.

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Sieben Fragen an Stu Silverman

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Stu Silverman konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Kindness of Strangers“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, dass er ein Teil eines Anthologie-Films ist und warum er sich für einen ausschließlich weiblichen Cast entschied. 

The original english language interview is also available.

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Acht Fragen an Balázs Turai

Interview: Im Gespräch mit dem ungarischen Filmemacher und Animationskünstler konnten wir mehr über seinen Animationsfilm „Amok“, der auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 im Programm ‚Panorama International‘ lief, erfahren. Wie eine Theorie des schweizer Psychiaters Jung die Inspiration lieferte, ein Projektorfehler ihn visuell beeinflusste und was er aus seinem vorhergehenden Film gelernt hatte und hier besser machen konnte.

The original english language interview is also available.

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„Das Schweigen der Lämmer“ von Thomas Harris (1988)

429 Seiten / ab 16 Jahren / Wilhelm Heyne Verlag / – €

Buchkritik: Der Roman „Das Schweigen der Lämmer“ (OT: „The Silence of the Lambs“) von Thomas Harris ist der zweite Teil der Hannibal-Lecter-Reihe und erzählt eine klassische Kriminalgeschichte mit Perspektivwechsel sowie spannenden Figuren von der Ermittlerin bis hin zum Täter. 

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„Kalte Asche“ von Simon Beckett (2007)

430 Seiten / ab 16 Jahren / Rowohlt Taschenbuch Verlag / 12 €

Buchkritik: Der Thriller „Kalte Asche“ von Simon Beckett wandelt auf bekannten Pfaden, ausgetreten von Autoren wie Kathy Reichs und ihren Temperance-Brennan-Romane oder Serien wie „CSI“. Hier wird genauso wissenschaftliche Untersuchung direkt mit dem Whodunit verknüpft und der Anthropologe darf auch hier Ermittler spielen.

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„House of Gucci“ (2021)

Filmkritik: „House of Gucci“ (OT: „House of Gucci“, USA, Kanada, 2021) ist der mittlerweile 28. Spielfilm des Regisseurs Ridley Scott und hat es zwar in die 94. Oscarverleihung geschafft, enttäuschte aber nicht nur die Familie Gucci selbst, sondern schaffte es auch nicht, das Publikum mitzunehmen.

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