„Nouvelle Vague“ (2025)

Filmkritik: Im März starten gleich zwei Spielfilme des amerikanischen Regisseurs Richard Linklater in den deutschen Kinos. In beiden Filmen widmet er sich realen Biographien. Während er in „Blue Moon“ von dem Musicalschreiber Lorenz Hart berichtet, beschäftigt er sich in „Nouvelle Vague“ mit dem Regisseur Jean-Luc Godard und dem Dreh von „Außer Atem“ (1960). 

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Sieben Fragen an Malu Janssen

Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin Malu Janssen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Barlebas“ erfahren, der im ‚Shock Block‘ des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, warum sie die historische Geschichte über Gesang erzählt, was ihr bei der Inszenierung am Herzen lag und dass sie die Hauptrolle mit einer Sängerin, die noch keine Schauspielerfahrung hatte, besetzte. 

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Sieben Fragen an Tim Ellrich

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Tim Ellrich konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm und ersten langen Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“ erfahren, wie die Geschichte von seiner eigenen Familiengeschichte inspiriert wurde, wie es möglich war, sich trotzdem filmisch abzugrenzen und warum sie sich dafür entschieden haben, den Film in Schwarz-Weiß zu halten.  

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„Im Haus meiner Eltern“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“, der seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam feierte und nun in den deutschen Kinos startet, ist der erste abendfüllende Spielfilm und die Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg von Tim Ellrich, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Die Badewanne“ (2016) und der Dokumentation „Mein Vietnam“ (2020) auf sich aufmerksam machte.

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Fünf Fragen an Jessica Poon

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Animationskünstlerin Jessica Poon konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Moving Mountains“ erfahren, der im Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, wie sie ihre Vergangenheit und die Gegenwart darin verarbeitet, welche Rolle die Philosophie dabei gespielt hat und wie sich in ihren Filmen die Animationen immer auf die jeweilige Geschichte einlassen und verändern.

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„Moving Mountains“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Moving Mountains“, zu sehen im Programm des Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, stammt aus der Hand der Regisseurin Jessica Poon, die sich in nur sechs Minuten an philosophischen Gedanken abarbeitet und dafür passende Bilder findet.

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„Electric Fields“ (2024)

Filmkritik: Der Episodenfilm „Electric Fields“ (OT: „Electric Fields“, Schweiz, 2024) von Lisa Gertsch, gewann auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 den ‚Hauptpreis für den Besten Spielfilm‘, den ‚Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm‘ sowie den ‚Fritz-Raff-Drehbuchpreis‘ und konnte darüber hinaus auch noch die Herzen des Publikums erobern. Die Regisseurin erzählt darin von dem Menschlichen, Seltsamen und dem Miteinander.

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„Passenger C“ (2023)

Filmkritik: Der Produzent Cassian Elwes gibt mit 64 Jahren sein filmisches Regie-Debüt. In „Passenger C“ (OT: „Passenger C“, USA, 2023), der mit dem Seymour Cassel Acting Award  auf dem 30. Internationalen Filmfestival Oldenburg 2023 ausgezeichnet wurde, erzählt er nach eigenen Erlebnissen von einem Vorfall und nutzt die Geschichte vor allem dazu, sich selbst gut ins Licht zu setzen.

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