„F for Freaks“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „F for Freaks“ der Regisseurin Sabine Ehrl ist eine gelungene Dystopie und ein schöner Ausflug ins Genre, der aber genauso sozialkritische Töne aufnimmt. Damit konnte er die Zuschauer u.a. auf den Filmfestivals in Dresden, Bamberg und Regensburg wunderbar unterhalten.

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„Iktamuli“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2019

Filmkritik: In ihrem dokumentarischen Animationsfilm „Iktamuli“, der auf dem Filmfest Dresden 2019 seine Weltpremiere feierte und u.a. auch in Bamberg zusehen war, erzählt die Regisseurin und Drehbuchautorin Anne-Christin Plate von den Gefühlen einer Mutter in Bezug auf ihren behinderten Sohn und das auf wunderbare unprätentiöse, sehr persönliche Weise. 

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Sechs Fragen an Maria Trigo Teixeira

Interview: Im Gespräch mit der in Portugal geborenen Filmstudentin Maria Trigo Teixeira sprachen wir über ihren Abschlussfilm „Inside Me“, der u.a. auf den Bamberger Kurzfilmtagen gezeigt wurde, warum sie sich für dieses Thema entschieden hat und was ihr bei der Umsetzung auf visueller und erzählerischer Ebene wichtig war.

The original english language interview is also available.

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„Inside Me“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2019

Filmkritik: In ihrem Abschlussfilm „Inside me“, u.a. gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen 2020 und dem 62. DOK Leipzig 2019, beschäftigt sich die Filmemacherin Maria Trigo Teixeira mit dem Thema der Abtreibung und schuf damit einen gelungenen Animadok, der dieses oft sachlich diskutierte Thema emotionale Tiefe verleiht.

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Fünf Fragen an Yves Paradis

Interview: Der kanadische Regisseur Yves Paradis erzählt uns im Gespräch mehr über den improvisierten Entstehungsprozesses seines Animationsfilms „M52“, der auf vielen Festivals zu sehen war, u.a. auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, warum er sich für eine farbig reduzierte Gestaltung entschied und wer seine Vorbilder waren.

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Sechs Fragen an Maximilian Conway

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Maximilian Conway erzählt er mehr über seinen Kurzfilm„Tommi & Wolf“, der u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden und den  30. Bamberger Kurzfilmtagen lief, den er im zweiten Jahr seines Studiums an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf realisiert. Er berichtet wie es zur Zusammenarbeit mit Tobias Kerber kam, wie sie ihren beiden Hauptdarsteller fanden und warum sie sich für die Fantasie-70er Jahre entschieden haben.

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„Tommi & Wolf“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Tommi & Wolf“, gesehen u.a. in Dresden und Bamberg, erzählt eine artifizielle, überaus unterhaltsame Coming-of-Age-Geschichte von zwei jungen Männern, die aus der österreichischen Provinz entfliehen wollen.

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„Tote Tiere“ (2019)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Verlust eines Haustieres ist manchmal sogar schmerzhafter, als der eines entfernten Verwandten. Doch wie kann man die Erinnerung an das geliebte Tier am besten aufrecht erhalten. Dieser Frage geht der Kurzfilm „Tote Tiere“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, von David Oesch und Remo Rickenbacher auf humorvolle Weise nach.  

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