Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Giulia Grandinetti konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Tria“ erfahren, der u.a. im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, erfahren. Sie erzählt, wie aus dem Gefühl des Verrats die Geschichte gewachsen ist, warum sie ein Faible für Dystopien hat und warum ihr die Ästhetik und der Look eines Films genauso wichtig ist wie die Geschichte.
Entscheidung
„Tria“ (2022)
Kurzfilm / Italien / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der italienische Kurzfilm „Tria“ (OT: „Tria – del sentimento del tradire“) von Giulia Grandinetti ist eine dystopische Geschichte über eine mögliche, nahe Zukunft, die aber gleichzeitig auch ganz universelle Themen wie Erwachsenwerden, Verrat und Familie behandelt.
„The Fairy“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland, USA / Fiktion / 2019
Filmkritik: In seinem neuesten Kurzfilm „The Fairy“, der u.a. auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen im Wettbewerb lief, beschäftigt sich der Regisseur Gaston Stabiszewski mit den Ängsten und Sehnsüchten seiner Generation und baut ein magisches Element mit ein.
„Mats und die Wundersteine “ von Marcus Pfister (1997)
32 Seiten / ab 4 Jahren / NordSüd Verlag / 17,00 €
Buchkritik: Der fleißige und viel gelesene Kinderbuchautor Marcus Pfister schuf mit seinem Kinderbuch „Mats und die Wundersteine“ nicht nur ein optisch ansprechendes Vorlesebuch, sondern schärft mit seinen beiden Enden bereits das Umweltbewusstsein der Kleinen.
„One Small Step“ (2019)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „One Small Step“, gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, der Regisseurin Aqsa Altaf erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte. Inspiriert von ihrer eigenen Biographie, besitzt der Film eine enorme Kraft und die richtige Botschaft. Weiterlesen
“Link” (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017
Filmkritik: Der große Gewinner des 30. Filmfest Dresden war der Kurzfilm “Link” des Filmemachers Robert Löbel, der bereits mit seinem Debütfilm “Wind” international viel Aufmerksamkeit bekam. Nun nach zwei Jahren intensiver Arbeit ist er gleich mit zwei Filmen zurück: Die Zusammenarbeit “Island” mit Max Mörtl kann entzücken und sein eigener Film “Link” ist ein Zeichentrick mit einem klassischen Problem.
„Link“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017
Filmkritik: Der große Gewinner des 30. Filmfest Dresden war der Kurzfilm „Link“ des Filmemachers Robert Löbel, der bereits mit seinem Debütfilm „Wind“ international viel Aufmerksamkeit bekam. Nun nach zwei Jahren intensiver Arbeit ist er gleich mit zwei Filmen zurück: Die Zusammenarbeit „Island“ mit Max Mörtl kann entzücken und sein eigener Film „Link“ ist ein Zeichentrick mit einem klassischen Problem.
„Zerebrale Dichotomie“ (2009)
Kurzfilm / Österreich / Animation / 2009

Poster zum Kurzfilm „Zerebrale Dichotomie“
Filmkritik: Der österreichische Animationsfilm “Zerebrale Dichotomie” des Regisseurs und Drehbuchschreibers Florian Juri schloss die Trash-Nacht der 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 mit einem gut platzierten Lacher ab.
“24 Wochen” (2016)
Filmkritik: Der deutsche Film hatte schon immer eine besondere Schwäche für Dramen und Geschichten über Behinderungen. Dabei schafften es die Filme oftmals nicht über TV-Spielfilm-Niveau hinaus. Doch die in Erfurt geborenen Regisseurin Anne Zohra Berrached schuf mit ihrem neuesten Film – “24 Wochen” (Deutschland, 2016) – ein realitätsnahes und ergreifendes Drama.


