Filmkritik: Die Dokumentation „Invisible People“ der deutschen Regisseurin und Künstlerin Alisa Berger, welche gerade auf Kinotour unterwegs ist, erzählt von einer persönlichen Reise, der Kunstform des Butoh-Tanzes und den titelgebenden unsichtbaren Menschen, welche ein Teil jeder Gesellschaft sind.
Filmfestival Max Ophüls Preis
„White Snail“ (2025)
Filmkritik: „White Snail“ ist der erste Spielfilm des Regie-Duo Elsa Kremser und Levin Peter, welche bereits mit ihren dokumentarischen Arbeiten „Space Dogs“ (2019) und „Dreaming Dogs“ (2024) aufgefallen sind. In ihrem ersten fiktiven Werk über zwei ungewöhnliche Außenseiter in Belarus arbeiten sie mit realitätsnahen Elementen.
„Scham“ (2025)
Filmkritik: Der deutscher Spielfilm „Scham“ von Lukas Röder, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte und mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, startet nun in den Kinos und erzählt von familiärer Gewalt in einem strengen formellen Rahmen.
„Echoes from Borderland“ (2023)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Echoes from Borderland“ von Lara Milena Brose, welche ihre Weltpremiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte und als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, berichtet von afghanischen Geflüchteten, welche in dem Nicht-EU-Staat Bosnien-Herzegowina ausharren, um nach Europa zu gelangen.
Sieben Fragen an Zoe Schmidt
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Zoe Schmidt konnten wir mehr über den Kurzfilm „Im Kreis“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 seine Deutschlandpremiere feierte. Sie erzählt, wie das Kreismotiv sowohl in der Geschichte als auch auf der visuellen Ebene zu finden ist, wie sie die Besetzung zusammengestellt hat und dass sie sich freut, Reaktionen von Kindern zu bekommen.
Der Film wird auf den bald stattfindenden 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 in der Kinder- und Jugendfilmreihe zu sehen sein.
„Im Kreis“ (2025)
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Im Kreis“ von Zoe Schmidt, der seine Deutschlandpremiere auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 feierte, erzählt eine Geschichte von schädlichen Freundschaften, Gruppendynamiken und Mobbing aus der Sicht von Kindern.
Sieben Fragen an Emilia Zieser
Interview: Im Gespräch mit Emilia Zieser konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fructus Fliegus“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, nach welchen Ideen sie die Landschaft formte, ob alles analog entstanden ist und wie es nach ihrem Abschluss an der Universität weitergehen wird.
„Fructus Fliegus“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Fructus Fliegus“ von Emilia Zieser, der im ‚eject_XXVIII‘-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist eine surrealer Stop-Motion-Film.
Neun Fragen an Moritz Müller-Preißer
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Moritz Müller-Preißer konnten wir mehr über seinen ersten Dokumentar-Langfilm „God’s Other Plan“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, wie er die Familie von Riley schon seit längerem kennt, was ihm bei der Berichterstattung am Herzen lag und wie es zu den inszenierten Paradies-Szenen kam.
„God’s Other Plan“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „God’s Other Plan“ von Moritz Müller-Preißer, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und danach auf vielen Festivals zu Gast ist und war, erzählt von einer Patchwork-Familie in Utah, ihrer mormonischen Wurzeln und wie ihr Leben jetzt aussieht, nachdem sie die Glaubensgemeinschaft hinter sich gelassen haben.


