“Wonder Wheel” (2017)

Poster zum Film "Wonder Wheel"Filmkritik: Der talentierte, amerikanische Filmemacher Woody Allen liefert uns regelmäßig seit 1965 Filme. Dabei sind die über 50 Filme von ganz unterschiedlicher Qualität entstanden, besitzen aber immer typische Elemente, so dass man sein Werk kohärent bezeichnen kann. Sein neuester Film “Wonder Wheel” ist auch wieder in all sein Aspekten typisch, ordnet sich aber eher bei den soliden, aber nicht überragenden Woody-Allen-Filmen ein.

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„Elementary“ (Staffel 4, 2016)

Poster zur 4. Staffel der Serie „Elementary“ © CBS

Serienkritik: Die 2016 erschienene 4. Staffel der amerikanischen ‘Sherlock Holmes’-Serie “Elementary” nimmt wieder mehr an Fahrt auf. Durch die Einführung neuer Charaktere und einer fast unbezwingbaren Bedrohung gewinnt die Serie wieder mehr an Spannung und verknüpft es stimmig mit den persönlichen Geschichten. Weiterlesen →

“Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst” (2015)

© NFP

© NFP

Filmkritik: Die Dokumentation “Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst” (OT: “Peggy Guggenheim: Art Addict”, GB/IT/US, 2015) von der Regisseurin Lisa Immordino Vreeland erzählt anhand von Interviews, Tondokumenten, Bildern und Filmaufnahmen die Geschichte von Peggy Guggenheim und ihre Bedeutung für die Kunst.

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“The Walk” (2015)

© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Filmkritik: Der Hochseilartist Philippe Petit spannte in einer illegalen Aktion 1974 ein Drahtseil zwischen den beiden Türmen des World Trade Centers in New York und blieb 40 Minuten ohne Sicherung oder Netz auf dem Seil. Seine Erlebnisse schilderte er in seiner Autobiographie “Über mir der offene Himmel. Szenen aus dem Leben eines Hochseilkünstlers” (1998), welche wiederum die Vorlage für den Dokumentarfilm “Man on Wire” (2008) von James Marsh war. Jetzt wurde mit “The Walk” (OT: “The Walk”, US, 2015) eine Spielfilmfassung der Ereignisse unter der Regie von Robert Zemeckis geschaffen.

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“Man lernt nie aus” (2015)

© 2015 Warner Bros Ent.

© 2015 Warner Bros Ent.

Filmkritik: Die Filme von Nancy Meyers (*1949) beschäftigen sich oft mit starken Frauen und ihren alltäglichen Problemen. Filme wie “Was Frauen wollen” (2000) und “Was das Herz begehrt” (2003) sind gute Beispiele dafür. Auch die neueste Komödie der Regisseurin, “Man lernt nie aus” (OT: “The Intern”, US, 2015), erzählt mit viel Humor und einer interessanten Ausgangsidee aus dem harten Leben einer arbeitenden Mutter und vermischt das stimmig mit einem Porträt über ältere Menschen.

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“Gefühlt Mitte Zwanzig” (US, 2014)

© SquareOne/Universum

© SquareOne/Universum

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Noah Baumbach (*1969) wurde durch den Film “Frances Ha” (2012), den er zusammen mit Greta Gerwig realisierte, international bekannt. Doch auch vorher zeichnete er sich als Regisseur von Filmen wie “Der Tintenfisch und der Wal” (2005) und ”Greenberg” (2010) sowie als Autor aus. Als Letzteres hat er zusammen mit Wes Anderson die Drehbücher zu “Die Tiefseetaucher” (2004) und “Der fantastische Mr. Fox” (2009) geschrieben. Wie auch bei “Frances Ha” gelang Baumbach, der hier auch als Regisseur, Drehbuchschreiber und Produzent agierte, bei seinem neuesten Film eine gelungene Gratwanderung zwischen Komödie und Drama mit einer großen Portion Realismus. Die Zuschauer, die sich aufgrund des sehr amüsant wirkenden Trailers den Film anschauen, könnten jedoch enttäuscht sein. Der Film bietet zwar einige Stellen zum Schmunzeln, aber in seinem Kern beschäftigt er sich mit ernsthaften Fragen und verleiht seinen Figuren sehr viel Authentizität.

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