„When Demons Die“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

© Daniel Rübesam

Filmkritik: Der Kurzfilm „When Demons Die“ ist der Abschlussfilm des Filmstudenten Daniel Rübesam (*1982) an der Filmakademie Baden-Württemberg. Rübesam nahm auch an einem Hollywood-Workshop an der UCLA (Los Angeles) teil und setzte in seinem Abschlussfilm alles Gelernte wunderbar um, auch wenn der Film dadurch keine erkennbaren deutschen Bezüge mehr aufweist.

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„Mind your Body“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

© Silke C. Engler

Filmkritik: Die aus Aachen stammende Filmemacherin Silke C. Engler (*1976) bringt mit Mind your Body ihren dritten von ihr geschriebenen und regierten Kurzfilm heraus, aber es ist der erste Ausflug ins Genre. Kein Wunder also, dass man den Film auf der Genrenale5 aber auch auf vielen weiteren Festivals antreffen konnte.

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“One Shot Left” (2016)

© Nomis

Filmkritik: Der Jung-Regisseur und Drehbuchautor Manuel Vogel (*1991) liefert mit seinem Abschluss-Kurzfilm “Schnee in Rio” (2013) gute Unterhaltung ab und zeigt bereits da großes handwerkliches Geschick. Für seinen ersten Langfilm – “One Shot Left” (Deutschland, 2016) – wählte er ein ambitioniertes Projekt: Er schuf einen Actioner ohne Schnitte.

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Genrenale5 – Genre made in Germany

13.-16.2.2017, Kino Babylon, Berlin

© Genrenale

© Genrenale

Festivalbericht: In diesem Frühjahr fand wieder parallel zur Berlinale in Deutschlands Hauptstadt Berlin die Genrenale statt. In diesem Jahr feierte das Festival sein fünftes Jubiläum und zeigte dem zu Ehren nicht nur zwei sondern vier Tage lang kurze und lange Genrefilme aus Deutschland. Da der Genrefilm ein große Spanne von Filmen umfasst, wie Horrorfilme, Science-Fiction-Filme, (Mystery-)Thriller, Actionfilme und Schwarze Komödien, bekam der Besucher ein sehr abwechslungsreiches Programm serviert. Festivalort war das Babylon-Kino in Berlin-Mitte, wo man von früh an bis spät in die Nacht fast ununterbrochen Filme sehen konnte.

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