Filmkritik: „Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben“ ist der neueste Kurzfilm von Leni Gruber und Alex Reinberg, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auch im D-A-CH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 laufen wird. Er erzählt von einem Weglaufen aus dem eigenen Leben und einer damit einhergehenden kreativen Identitätsfindung.
Identität
Sechs Fragen an Alexander David
Interview: Im Gespräch mit dem portugiesischen Regisseur Alexander David konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) erfahren, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis gewonnen hat. Er erzählt wie die Geschichte sich aus verschiedenen Einflüssen zusammenfügte, wo sie den Film umsetzen konnten und wie schwierig es war, die perfekte Hauptdarstellerin zu finden.
„Water Hazard“ (2024)
Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) von Alexander David, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis erhielt, ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Sommerferien und die Suche nach der eigenen Identität.
Sechs Fragen an Kim Gabbi
Interview: Im Gespräch mit der deutsch-schweizerischen Regisseurin Kim Gabbi konnten wir mehr über ihren 29-minütigen Film „Wie war Dein Tag?“ erfahren, der im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte, durch welche Ideen und Fragen die Geschichte geformt wurde und wie sie das auch visuell greifbar umsetzte.
„Pfau – bin ich echt?“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Pfau – bin ich echt?“ (OT: „Pfau – bin ich echt?“, Österreich/Deutschland, 2025) ist der erste Langfilm des österreichischen Filmemachers Bernhard Wenger, der das Publikum auf Festivals bereits mit vielen Kurzfilmen wie „Aufnahmen einer Wetterkamera“ oder „Guy Proposes to His Girlfriend on a Mountain“ begeistern konnte. Er blieb in seinem Kino-Debüt nicht nur seinem Stil treu, sondern konnte auch noch Albrecht Schuch für die Hauptrolle gewinnen.
„Weil ich Leo bin“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Weil ich Leo bin“ von Tajo Hurrle, der im Rahmen eines Gastprogramms auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 gesehen werden konnte, ist ein gelungener Beitrag zum Thema Geschlechtsidentität, schafft es damit Kinder wie Erwachsene abzuholen und gibt jungen Menschen die Chance, sich schon früh mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Sechs Fragen an Evgenia Gostrer
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Evgenia Gostrer konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Kirschknochen“ erfahren, der auf dem 38. Interfilm Berlin im Deutschen Wettbewerb lief, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre eigene Geschichte und die ihrer Eltern zu erzählen und warum Knete das perfekte unperfekte Medium für ihre Arbeit ist.
Zehn Fragen an Engeli Broberg
Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin Engeli Broberg konnten wir mehr über ihre Langzeit-Dokumentation „Gabi, Between Ages 8 and 13“ (OT: „Gabi, mellan åren 8 till 13“), der auf dem 64. DOK Leipzig lief, erfahren, wie sie Gabi kennenlernte, wie sich die Idee für den Film formte und wie sie sich auf ihr Gegenüber formal wie auch erzählerisch einstellte.
„Gabi, Between Ages 8 and 13“ (2021)
Filmkritik: Die schwedische Dokumentation „Gabi, Between Ages 8 and 13“ (OT: „Gabi, mellan åren 8 till 13“ / Schweden / 2021), die auf dem 64. DOK Leipzig lief, begleitet über sechs Jahre hinweg die junge Gabi und wie sie sich über die Zeit mit ihrer eigenen Identität und irgendwann auch Sexualität beschäftigt.
„Ferrotipos“ (2020)
Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Ferrotipos“ der Regisseurin Nüll García, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 33. Filmfest Dresden 2021, spielt mit den Genren genauso gekonnt, wie mit ihrer versteckten Botschaft.