Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin Hanna Järgenstedt konnten wir mehr über ihren kurzen Animationsfilm „I Want to Know What Love Is“ erfahren, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 lief, wie die Geschichte sich aus dem Material einer eigenen Reise nach Berlin speist, welche Techniken zu einem Einsatz kommen und was mit dem Puppen nach dem Filmdreh passiert.
Roadtrip
Sechs Fragen an Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang
Interview: Im Gespräch mit den drei Filmemacher:innen Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Blutsschwestern“ erfahren, der seine Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, wie sie selbst die meisten Rollen hinter und vor der Kamera übernommen haben und warum es sich für sie genau richtig anfühlt, Fiktion mit dokumentarischen Aufnahmen zu vermischen.
„Blutsschwestern“ (2024)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Blutschwestern“ von Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang, der seinen Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erzählt eine fiktive Geschichte in einem authentischen Gewand, wobei die Regisseurinnen alle Rollen vor und hinter der Kamera gleich selbst übernahmen.
„Arthur & Diana“ (2023)
Filmkritik: Der Spielfilm „Arthur & Diana“ (OT: „Arthur & Diana“, Deutschland, 2023), der seine Deutsche Premiere im Wettbewerb Spielfilm des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist ein autofiktionales Roadmovie von und mit Sara Summa.
„Besser so“ (2024)
Kurzfilm / Österreich, Polen / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Besser so“ von Lotta Schweikert, der in der Eröffnung des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist die Geschichte einer jungen Frau, die kompromisslos Konsequenzen zieht.
„Alaska“ (2023)
Filmkritik: Auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ging der Preis für den ‚Besten Spielfilm‘ an den deutschen Spielfilm „Alaska“ von Max Gleschinski, der in vier Kapiteln die Geschichte zweier Frauen, Verlust, Familie und Neuanfängen erzählt und gleichzeitig ein elegisches Roadmovie inszeniert.
„The Peanut Butter Falcon“ (2019)
Filmkritik: Filme über Behinderte besitzen oft was sehr Schweres oder Verkopftes. Zu oft sind sie zu vorsichtig und Mitleid spielt eine große Rolle. Einer der Filme, welcher dieses Schema schon einmal durchbrach, war der deutsche Film „Die Goldfische“ von Alireza Golafshan. Der amerikanische Independent-Film „The Peanut Butter Falcon“, der gleich nach dem Start für Furore sorgte und schnell das Dreifache seiner Produktionskosten wieder rein hatte, schlägt in die gleiche Kerbe und schuf zugleich einen warmherzigen Wohlfühl-Film.
„Lass uns abhauen“ (2018)
Filmkritik: In der Jugendsektion ‘U18’ auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte die deutsche Filmemacherin Isa Micklitza, welche bereits 15 Kurzfilme verwirklicht hatte, ihr Langfilmspieldebüt „Lass uns abhauen“ (Deutschland, Dänemark, Norwegen, 2018) vor. Sie schuf damit eine leichtfüßige Komödie mit ernsten Tönen und zwei wunderbar überdrehten Hauptfiguren. Weiterlesen
“El Olivo – Der Olivenbaum” (2016)
Filmkritik: Der spanische Film “El Olivo – Der Olivenbaum” (OT: “El Olivo”, Spanien, 2016) möchte Drama und Komödie, Familiengeschichte, Sozialkritik und Roadtrip in einem sein. Zu weiten Teilen gelingt es der Regisseurin Icíar Bollaín die Komponenten zu vereinen. Doch überspannt sie den Bogen in die eine oder andere Richtung zuweilen.
