„Yuck!“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Yuck!“ (OT: „Beurk!“) von Loïc Espuche war bei der 97. Oscarverleihung 2025 eine der sehr gut ausgewählten Nominierungen für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ neben Filmen wie „Wander to Wonder“ von Nina Gantz und „Beautiful Men“ von Nicolas Keppens

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„Hot Milk“ (2025)

Filmkritik: Die Romanadaption „Hot Milk“ (Australien/Griechenland/UK) ist das Regiedebüt der britischen Drehbuchautorin Rebecca Lenkiewicz und schaffte es damit gleich in den Wettbewerb der 75. Berlinale 2025, wo es seine Weltpremiere feierte. Jetzt startet die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte in den Kinos.

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„Close to September“ (2025)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Close to September“ (OT: „Casi septiembre“), der seine Weltpremiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, die an Orten leben, die im Sommer zu Urlaubs-Hotspots werden.

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Acht Fragen an Ella Knorz

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Ella Knorz konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Neun Tage im August“, der seine Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erfahren, wie die besondere Form am Anfang des Films stand, wie wichtig das Schauspiel für den Film war und warum sie selbst ihren Film als Doku-Fiktion bezeichnen würde.

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Sechs Fragen an Avril Besson

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Avril Besson konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Queen Size“ erfahren, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 den Best Live Action Award gewonnen hat, wie er als Vorbereitung für einen Langfilm entstand und wie sie den Film mit wenigen Mitteln innerhalb weniger Tagen gedreht haben.

The original english language interview is also available.

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Neun Fragen an Jens Kevin Georg

Janick Entremont

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Jens Kevin Georg konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Kruste“ erfahren, der im D-A-CH-Wettbewerb des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, wie er die Geschichte von einer eigenen Narben-Erfahrung ausgehend schrieb, warum Humor wichtig für die Geschichte war und wie er die perfekte Achterbahn für seinen Film fand.

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„Roter Himmel“ (2023)

Filmkritik: Der Regisseur Christian Petzold ist seit Jahren eine feste Größe im deutschen Filmgeschäft. Seine Filme, wie „Barbara“ (2012) und „Transit“ (2018), sind geprägt von einer gewissen Schwere und widmen sich dem Drama und dem Zwischenmenschlichen. Jetzt schuf er den perfekten Sommerfilm: „Roter Himmel“ (ET: „Afire“, Deutschland, 2023) ist eine leichtfüßige Geschichte im Stil älterer, französischer Sommerfilme, greift aber trotzdem relevante, zeitgemäße Themen auf.

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