Interview: Im Gespräch mit der Künstlerin Melina Weissenborn, die zusammen mit Verena Looser das Künstler-Duo Stiller bildet, erzählt sie mehr von ihrem Found-Footage-Kurzfilm „Landscape of Absence“, dem dahinterstehenden Bechdel-Test und ob sie viele Filme sichten mussten, um das richtige Material zu finden. Weiterlesen
Monat: April 2019
„Landscape of Absence“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2017
Filmkritik: Der als Kunstprojekt entstandene Kurzfilm „Landscape of Absence“ der beiden Künstlerinnen Verena Looser und Melina Weissenborn ist ein Experimentalfilm, dessen klare Botschaft spätens am Ende alle Zuschauer erreicht, so auch auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen. Weiterlesen
„Codenames Duett“ (2017)
ab 11 Jahre / ab 2-8 Spieler / 15 Minuten Spieldauer / Asmodee Verlag / 17,95 €
Spielekritik: Im Jahr 2016 wurde das Gesellschaftsspiel „Codenames“ Spiel des Jahres und konnte schnell viele Kritiker und Spieler von sich überzeugen. So folgten mit „Codenames Pictures“ (2016) und „Codenames Undercover“ (2017) rasch weitere Spielvarianten. Mit „Codenames: Duett“ erschien 2017 eine gelungene Zweispieler-Variante, welche auch wunderbar als Teamspiel funktioniert. Weiterlesen
Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Cipka“
Streaming-Möglichkeit: Der polnische Kurzfilm „Pussy“ der Regisseurin Renata Gąsiorowska begeisterte die Zuschauer auf dem 29. Filmfest Dresden und konnte mit seiner frechen Geschichte über befreite Lust zwei Preise gewinnen.
Ihr habt nun die Möglichkeit ihn (kostenfrei) online zu sehen (ohne Dialoge):
Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei
Sieben Fragen an Florian Forsch
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Florian Forsch über die Hintergründe für seiner Geschichte zu seinem 44-minütigen Kurzfilm „Bester Mann“, wie er seine Schauspieler fand und warum für ihn Auslassungen im Kino so wichtig sind. Weiterlesen
„Bester Mann“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland, Österreich / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der 44-minütige Film „Bester Mann“ (AT: „Main Man“) von Florian Forsch, gesehen auf dem 28. Filmfestival Cottbus, erzählt eindringlich, wie schnell jemand in ein ungesundes Abhängigkeitsverhältnis rutschen kann und fußt dazu noch auf wahren Begebenheiten. Weiterlesen
„Wenn wir erst tanzen“ (2018)
Filmkritik: Der in der Lausitz produzierte Film „Wenn wir erst tanzen“ (Deutschland, 2018), der auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief, ist eine Dokumentation über die Stadt Hoyerswerda, ihre Bewohner und darüber, wie das Tanztheater, unter der Leitung von Dirk Lienig, sie zusammengeschweißt hat. Weiterlesen
Fünf Fragen an Zaide Kutay und Christelle Serrano
Interview: Im Gespräch mit Zaide Kutay und Christelle Serrano erzählen sie mehr über den gemeinsamen Film mit Christelle Serrano „The Market of Lost Things“, welchen sie gemeinsam an der Hochschule Luzern Design und Kunst entwickelt haben. Dabei berichten sie von der Entstehung, der tonalen Umsetzung und ob Miyazaki auf ihr Werk Einfluss genommen hat.
The original english language interview is also available.
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„The Market of Lost Things“ (2017)
Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2017
Filmkritik: Auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief der Animationsfilm „The Market of Lost Things“ von Zaide Kutay und Christelle Serrano und überzeugte mit seinem Stil und einer Geschichte, die ohne Worte auskommt. Weiterlesen
20. Landshuter Kurzfilmfestival 2019
20.-25. März 2019 / Kinopolis Kino, Salzstadel, Kinoptikum
Festivalbericht: Das runde Jubiläum des im Jahr 2000 ins Leben gerufenen Landshuter Kurzfilmfestivals, damals mit 22 Filmen und einem 16mm-Projektor, feierten die Festivalleiter Birgit Horn und Michael Orth indem sie die etablierten Reihen fortführten, noch mehr Gäste begrüßen konnten und gleichzeitig ihr Spektrum wieder erweiterten. So bot das 20. Landshuter Kurzfilmfestival, im Herzen der niederbayrischen Stadt, ein Filmvergnügen mit 66 Veranstaltungen, 250 Filmen, Zusatzveranstaltungen und vielen Gästen. Weiterlesen






