Filmkritik: In dem 23-minütigen Kurzfilm „Harvie Krumpet“ bleibt der Regisseur Adam Elliot seinem Prinzip der Clayography – Biographien mit Knete zu erzählen – treu und wurde dafür 2003 mit dem Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ ausgezeichnet.Weiterlesen →
Festivalbericht: Nachdem das letzte Cottbuser Filmfestival ein reines digitales Event werden musste, fand die 31. Ausgabe dual statt und hielt ein kleineres Angebot für das Online-Publikum parat. Die ganze Packung mit 170 Kurz- und Langfilmen aus 44 Ländern bekam man als Live-BesucherIn an sieben Standorten in der brandenburgischen Stadt zu sehen.
Streaming-Möglichkeit: Der nur vierminütige Experimentalfilm „Flat Desires“ (damals auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen gesehen) von Senem Göcmen ist ein rasanter Ritt durch die Medienlandschaft.
Ihr habt nun die Möglichkeit ihn online zu sehen (in ohne Dialoge):
Filmkritik: „Mein Bruder“ (OT: „Brother“) ist der dritte Kurzfilm des australischen Filmemachers und Animationskünstler Adam Elliot. Auch hier widmet er sich in Stop-Motion einem weiteren Familienmitglied.
Interview: Im Gespräch mit dem japanischen Filmemacher Arata Mori konnten wir mehr über seinen Dokumentarfilm „A Million“ (OT: „A Million“), der auf dem 64. DOK Leipzig in der Reihe ‚Camera Lucida – Außer Konkurrenz‘ lief, erfahren, warum es ihn immer wieder auf Reisen zieht und welche visuellen und erzählerischen Kriterien für diese Reise an der neuen Seidenstraßen wichtig waren.
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „A Million“ (OT: „A Million“, Japan, Deutschland, 2021), der im Sonderprogramm ‚Camera Lucida – Außer Konkurrenz‘ auf dem 64. DOK Leipzig lief, besticht mit einem Reisebericht, welcher sich vor allem an Orte begibt, die abseits jeglicher Touristenspots liegen.
Kurzfilm / Deutschland / Animation, Dokumentation / 2020
Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Marlin van Soest hat seit dem Beginn der Corona-Pandemie Menschen auf der Straße zu diesem Thema interviewt. In kleinen Stop-Motion-Filmen, einige davon hat er in dem Kurzfilm „Ernst oder Panik“ zusammengefasst, erzählt er die Geschichte der Pandemie auf seine Weise.
Buchkritik: Nachdem im ersten Band „Der verschwundene Halbgott“die LeserInnen die griechischen Halbgötter und im zweiten Band „Der Sohn des Neptun“ die römischen kennen und lieben gelernt haben, vereint der Autor Rick Riordan nun im dritten Band „Das Zeichen der Athene“ seiner fünfbändigen Reihe „Helden des Olymp“ die beiden Truppen und schickt auch diese auf eine scheinbar unmögliche Mission.
Bereits in den 60er Jahren gab es eine Serie über die düstere Addams Family, dann folgten in den 90ern die beiden großartigen Spielfilme, u.a. mit Anjelica Huston („Tiefseetaucher“ (2004), „The French Dispatch“ (2021)) und Christina Ricci („Penelope“ (2006)). 2019 erschien ein Animationsfilm über die Addams Family, dessen zweiter Teil nun in die Kinos kommt.
Filmkritik: Der deutsche Film „Cord“ von Tim Garde, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, zeigt mit Gefühl und Nähe, wie es einem Vater geht, der auf einmal wieder allein zu Hause ist.