Sechs Fragen an Andrew Rutter

Regisseur Andrew Rutter

Interview: Im Gespräch mit dem britischen Filmemacher Andrew Rutter erzählt er uns mehr von seiner Liebe zum Film, über die Dreharbeiten zu seinem Kurzfilm „The Front Door“, der im ‚Shock Block‘ des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals lief, und warum seine Kühlschranktür seitdem zur falschen Seite aufgeht.

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„Here there be monsters“ (2018)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Here there be monsters“

Filmkritik: In der ‚Shock Block‘-Reihe auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief der Kurzfilm „Here there be monsters“ aus der Hand des australischen Regisseurs Drew MacDonald, der wunderbar Coming-of-Age, Mobbing-Geschichte und Monsterhorror miteinander kombiniert und ganz wie nebenbei fragt, wer die wahren Monster sind. Weiterlesen

„Follower“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Follower“ aus der Hand von Jonathan Benedict Behr, der bereits auf der 5. Genrenale mit seinem Kurzfilm „Fremde“ überzeugen konnte, beweist, dass man es schaffen kann, einen ganzen Film nur auf einer Smartphone-Oberfläche spielen zu lassen und dabei eine klassische Home-Invasion-Geschichte zu erzählen.

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„In one Drag“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2016

Marc Philipps

Filmkritik: Der außergewöhnliche Animationsfilm „In one Drag“ von Alireza Hashempour weist nicht nur großes handwerkliches Geschick auf, sondern konnte die Zuschauer auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival mit einer anderen Art von Horrorgeschichte unterhalten. Weiterlesen

„Das Mädchen im Schnee“ (2017)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der schweizerische Kurzfilm „Das Mädchen im Schnee“ von Dennis Ledergerber, welcher in der ‘Shock Block’-Reihe des 19. Lands­­hu­ter Kurz­­film­­fes­t­i­vals lief, spielt mit der Anspannung der Zuschauer und überrascht sie mit seiner Auflösung. Weiterlesen

„Love after Time“ (2017)

Kurzfilm / Taiwan / Fiktion / 2017

Filmkritik: Zu den beliebtesten Subgenre des Science-Fiction-Films gehören wohl die endzeitlichen Dystopien. Kurzfilme wie „Lunatique“, „Tunnelen“ und die Serie „The Walking Dead“ zeigen, wo sich die Welt hin entwickeln kann. Der taiwanesische Kurzfilm „Love after Time“ (OT: „Ai Zai Shi Jie Mo Ri“), gesehen im Genre-Block des 19. Landshuter Kurzfilmfestival, setzt einen anderen Schwerpunkt und bleibt damit gefühlt näher an der heutigen Realität als viele ähnlich geartete Filme. Weiterlesen