Interview: Auf dem 30. Filmfest Dresden lief der Kurzfilm „Alphamädchen“. Der Regisseur und Drehbuchautor Martin Monk erzählt uns im Interview, wie er das Script entwickelt hat, warum er die Theaterwelt eingebaut hat und wie es war, in die Filmbranche quereinzusteigen. Weiterlesen
Theater
„Alphamädchen“ (2017)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017
Filmkritik: Im Jugendblock des 30. Filmfest Dresden lief die Coming-of-Age-Geschichte „Alphamädchen“. Der Regisseur und Drehbuchschreiber Martin Monk liefert damit nicht nur ein souveränes Portrait einer Heranwachsenden, sondern zusätzlich auch noch einen kleinen Einblick in die Berliner Theaterwelt.
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Im Staatsschauspiel Dresden: Das große Heft
Aufführungsbericht: Ulrich Rasche hat seine Masche gefunden: eine Masse Menschen, die im Chor den Text vortragen und dabei auf rotierender Scheibe gehen, das Ganze in Schwarzweiß-Optik. Egal, ob dabei das knapp 200 Jahre alte Drama „Woyzeck“ auf die Bühne kommt, mit dem er 2018 zum Berliner Theatertreffen eingeladen war – oder nun der mit 30 Jahren noch frische Roman „Das große Heft“. Für diese Inszenierung gab es den Sächsischen Theaterpreis 2018, auch wenn Wikipedia davon nichts weiß.
„Woyzeck“ wurde dazumal aufgezeichnet und von 3sat übertragen. Die Optik war neu, ja. Aber die zweistündige Inszenierung hatte deutliche Längen, zumindest für den Fernsehzuschauer. Wie besteht das gleich gestrickte Stück „Das große Heft“?
Fünf Fragen an Michael Podogil
Interview: Im Interview erzählt uns der Regisseur Michael Podogil, wie er seine Geschichte für seinen Kurzfilm “Fucking Drama”, welches auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival das Festival mit eröffnet hat, entwickelt hat und worauf er besonders Wert gelegt hat: Weiterlesen
„Fucking Drama“ (2017)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2017
Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, welches in diesem Jahr ein Sonderprogramm mit Beiträgen aus Österreich hatte, eröffnete der österreichische Kurzfilm „Fucking Drama“ das Festival mit. Der Regisseur und Drehbuchschreiber Michael Podogil schuf mit seinem Kurzfilm eine Geschichte, die man so einfach nicht erwartet hatte. Weiterlesen
Sieben Fragen an Jean-Guillaume Bastien

Jean-Guillaume Bastien auf dem 30. Filmfest Dresden
Interview: Die Besucher des 30. Filmfest Dresden bekamen die Gelegenheit die Filme von Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien in einer Retrospektive zu sehen. Von dem kanadischen Filmemacher Bastien liefen die beiden Filme “Ruby pleine de marde” (ET: “Ruby full of shit”) und “Je ne suis pas un grand acteur” (“I’m not a great actor”). Im Interview erzählt er uns mehr über die Entstehung der beiden Filme und seine Liebe zum Theater.
“Je ne suis pas un grand acteur” (2017)
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2013
Filmkritik: In der Québec-Retrospektive der beiden Filmemacher Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien lief neben dem großartigen “Ruby pleine de marde” auch der Kurzfilm “Je ne suis pas un grand acteur” (AT: “Im not a great actor”), der mit seiner Machart und dem intimen Einblick in die Theaterszene begeistern konnte. Weiterlesen
Auftakt-Wochenende für das Staatsschauspiel Dresden
Tipp: Theaterfreunde aus Dresden und der Umgebung, das kommende Wochenende wird ein Feuerwerk! Am Samstag, dem 25.08. startet das Staatsschauspiel Dresden mit dem großen Eröffnungsfest in die neue Spielzeit. Ab 16.00 Uhr gibt es am Postplatz und im Großen Haus Veranstaltungen für die ganze Familie. Bis auf die Saisonvorschau (20.00 Uhr, 5,00 Euro) sind alle Angebote kostenlos.

Musik und Lesungen, Kinderschminken und Einblicke in die Theaterwerkstätten sind nur einige wenige Programmpunkte im Angebot. © Sebastian Hoppe
Im Staatsschauspiel Dresden: Hexenjagd
Aufführungsbericht: Man nehme einen Text von Arthur Miller, der perfekt zur aktuellen Lage passt. Dazu ein 16 Mann starkes (und wirklich starkes) Schauspielteam und zweieinhalb Stunden Zeit. Was erhält man? Dank der neuen Homepage-Gestaltung des Staatsschauspiels Dresden weiß das wirklich nur, wer sich das Stück ansieht. Oder diese Rezension liest.
Edit: Mittlerweile gibt es vom Staatsschauspiel wieder Videos! So auch von Hexenjagd.

Ganz links: Ursula Hobmair als verleumderische Abigail Williams. In der Mitte die Rückansicht von Torsten Ranft als Richter. © Sebastian Hoppe
Günstig ins Theater! Ein halbes Dutzend Tipps

Schauspielhaus des Staatsschauspiels Dresden (c) Michael Kranewitter
Tipp: „Das Staatsschauspiel ist toll! Sobald man genug Geld gespart hat, sollte man hingehen!“ So ungefähr lautet eine begeisterte Bewertung eines Google-Nutzers zum Staatsschauspiel Dresden. Und man fragt sich entgeistert: Wieso sparen?
Also gut, der Füllstand des Portmonees variiert von Mensch zu Mensch. Wer aber bedenkenlos ins Kino gehen kann, hat auch genügend Geld fürs Theater, wenn er einige Kniffe kennt.


