„Morichales“ (2023)

Filmkritik: Die kolumbianische Dokumentation „Morichales“ (OT: „Morichales“, Kolumbien, 2023) von Chris Gude, die ihre Weltpremiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt auf 16mm gedreht vom Goldabbau im venezuelanischen Hinterland und schließt damit eine Trilogie über den illegalen Handel mit verschiedenen Waren ab. 

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Sieben Fragen an Alexandra Pärn

Interview: Im Gespräch mit der estnischen Regisseurin und Drehbuchautorin Alexandra Pärn konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, wie die Geschichte als Uni-Film entstand, welche Herausforderung es war, eine Komödie zu schaffen und wie es nun nach dem Ende des Studiums bei ihr weitergeht. 

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Neun Fragen an Francesca Scalisi

Mark Olexa

Interview: Im Gespräch mit der italienischen Regisseurin Francesca Scalisi konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Valentina and the MUOSters“, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 ihre Premiere feierte, erfahren, wie sie auf die die MUOSters stieß, wie sie Valentina und deren Familie kennenlernte und was ihr am Herz gerade in Bezug auf Sizilien und deren Bewohner:innen dort, liegt.

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„Valentina and the MUOSters“ (2024)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Valentina and the MUOSters“ (OT: „Valentina e i MUOStri“, Schweiz/Italien, 2024) von Francesca Scalisi, die ihre Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, deren Stimmen im Angesicht der großen Weltlage nicht gehört werden. 

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Sechs Fragen an Kim Lêa Sakkal

Soravit Lertiphat

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Drehbuchautorin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren neuesten Kurzfilm „Immaculata“, der im Programm der 58. Hofer Filmtage 2024 und dem 40. interfilm Berlin 2024 lief, erfahren. Sie erzählt von der Inspiration durch eine biblische Geschichte, dem Einsatz von Genre-Elemente und wie da Sounddesign und Setdesign eine große Rolle gespielt haben.

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„Immaculata“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Immaculata“ der Regisseurin Kim Lêa Sakkal feierte auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2024 seine Premiere feierte und wurde auf dem 40. interfilm Berlin 2024 mit dem ‚Best German Film 2nd Prize‘ ausgezeichnet. Für ihre neueste Geschichte, nach dem Drama „Intermezzo“, verwendet sie dieses Mal Genre-Elemente.

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„Here“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Robert Zemeckis ist bekannt für Filme, mit denen man sich wohlfühlt und die sich auch oft als Weihnachtsfilme anbieten – sei es seine „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985-1990), „Forrest Gump“ (1994) oder „Der Polarexpress“ (2004). Sein mittlerweile 22. Spielfilm – „Here“ (OT: „Here“, USA, 2024) – erschien nur kurz vor dem Weihnachtsfest und sollte genauso ein Film werden. 

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Sechs Fragen an Betina Kuntzsch

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Betina Kuntzsch („Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal“) konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ erfahren, der u.a. im Programm des 67. DOK Leipzig 2024 und des 40. Interfilm 2024 lief. Sie spricht über die Entstehung des Films, die eingesetzte Technik und warum sie sich immer wieder dem Kurzfilm zuwendet.

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