“Strangers in the Night” (2015)

Kurzfilm / Irland / Fiktion / 2015

Poster zum Kurzfilm "Strangers in the Night"Filmkritik: Der irische Kurzfilm “Strangers in the Night” vermischt unterhaltsam Lovestory mit Geistergeschichte. Das etwas skurrile Kleinod von Conor McMahon bekamen die Besucher des 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 in der ‘Shock Block’-Reihe präsentiert. Weiterlesen

“The Promise – Die Erinnerung bleibt“ (2017)

Filmkritik: Der nordirische Regisseur und Drehbuchschreiber Terry George (*1952) hatte schon immer einer Vorliebe für Filme, die große historische Ereignisse aufarbeiten und mit einer personengebundenen Geschichte die Zuschauer emotional fesseln. Dies selber umzusetzen ist ihm mit dem Film “Hotel Ruanda” (2004) wunderbar gelungen, doch sein neuestes Werk – “The Promise – Die Erinnerung bleibt” (OT: “The Promise”, Spanien/USA; 2017) – beschäftigt sich zwar mit einem Teil der Geschichte, der nicht in Vergessenheit geraten sollte, kann aber durch seine eingebaute Liebesgeschichte nicht überzeugen. Weiterlesen

“Perfekt” (2013)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2013

Filmkritik: Wie auch auf dem 29. Filmfest Dresden gab es auch auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen im Januar 2017 einen Block mit Kurzfilmen über Behinderungen der verschiedensten Arten. Auf beiden Festivals wurde es von Gerhard Proschka, der das Schweizer Festival Look & Roll organisiert, zusammengestellt. Der Filmblock “Aus anderer Sicht” war auch für alle Zuschauer unabhängig von ihrer Einschränkung zugänglich und wurde live von Proschka transkribiert. Die Beiträge, welche alle eine eigene Einführung bekamen, waren durchweg sehenswert, darunter auch die Kurzfilme “Der beste Weg” und “Perfekt” (OT: “Perfect”, Kanada, 2013) des kanadischen Regisseurs Karim Ayari.   Weiterlesen

“The Light between the Oceans” (2016)

© 2016 Constantin Film Verleih GmbH

© 2016 Constantin Film Verleih GmbH

Filmkritik: Der Roman “Das Licht zwischen den Meeren” (OT: “The Light between the Oceans”) von der Autorin M. L. Stedman wurde in den USA 2012 veröffentlicht und konnte sich monatelang in den Bestsellerlisten halten. So verwundert es nicht, dass nun vier Jahre später die Verfilmung in unsere Kinos gelangt ist: “The Light between the Oceans” (OT: “The Light Between Oceans”, UK/Neuseeland/USA, 2016). Der Film wurde mit zwei hochkarätigen Schauspielern besetzt, bleibt dicht an seiner Vorlage und gibt dem Buch die richtigen Bilder.

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