„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)

Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.

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Sechs Fragen an Oscar Boyson

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur und Drehbuchschreiber Oscar Boyson konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Power Signal“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 zu sehen war, wie er die Geschichte in der Pandemie entwickelt und realisiert hat, wie ein Genre-Mix auch für eine gelungene Spannung sorgt und ob es einen Langfilm dieses Kurzfilms gegeben wird. 

The original english language interview is also available.

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„Robot Dreams“ (2023)

Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Robot Dreams“ (OT: „Robot Dreams“, Spanien, 2023) von Pablo Berger, der seine Deutschlandpremiere auf dem 30. Internationales Filmfest Oldenburg 2023 feierte, für einen Oscar nominiert war und jetzt in die Kinos kommt, erzählt eine Geschichte von Freundschaft und dem Gefühl der Einsamkeit und findet dafür die perfekten und warmherzigen Bilder, so dass es keiner Worte bedarf.

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„Past Lives“ (2023)

Filmkritik: Die Theaterregisseurin Celine Song feiert mit dem Liebesdrama „Past Lives“ (OT: „Past Lives“, USA, 2023) ihr Spielfilm-Debüt und schaffte es damit in den Wettbewerb der 73. Berlinal 2023. Sie erzählt darin eine beinahe klassische Dreiecksgeschichte, weiß aber kitschige Felsen zu umschiffen und setzt ihre eigene Biographie in einem berührenden Film um. 

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„Asphalt-Cowboy“ (1969)

Filmkritik: Auf der 42. Oscarverleihung, welche am 7. April 1970 im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles und ohne Moderation stattfand, gewann der amerikanische Spielfilm „Asphalt-Cowboy“ (OT: „Midnight Cowboy“, USA, 1969) von John Schlesinger von sieben Nominierungen drei Oscars. Darunter auch den einzigen Oscar für Schlesinger in seiner Karriere. Auch erhielt er die Auszeichnung zum ‚Besten Film‘ und setzte sich so gegen Filme wie „Hello, Dolly!“ (1969) und „Zwei Banditen“ (1969) durch.

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„Der Fänger im Roggen“ von Jerome D. Salinger (1951)

272 Seiten / diverse Verlage / OT: „The Catcher in the Rye“

Buchkritik: Der Roman „Der Fänger im Roggen“ (OT: „The Catcher in the Rye“) von J.D. Salinger aus dem Jahr 1951 ist wohl jedem ein Begriff. Sei es, weil es Schullektüre war, man den Aufruhr beim Erscheinen mitbekommen hat, seine Unverfilmtheit betrachtet oder man sich daran erinnert, dass der Mörder von John Lennon dieses Buch geliebt hat.

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„Tick, Tick…Boom!“ (2022)

Filmkritik: Das Musical „Tick, Tick…Boom!“ (OT: „Tick, Tick…Boom!“, USA, 2022) von Lin-Manuel Miranda, zu sehen auf der Streaming-Plattform Netflix, erzählt mit viel Gefühl vom Leben und Wirken des Musical-Schreibers Jonathan Larson und brachte damit dem Hauptdarsteller Andrew Garfield eine Oscar-Nominierung ein.

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„Der Stadtneurotiker“ (1977)

Filmkritik: Ganze 24 Mal war der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Woody Allen im Laufe seines bisherigen Schaffens für diverse Oscars nominiert gewesen. Die ersten Trophäen erhielt er für seinen Spielfilm „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“, USA, 1977), der 1977 einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Zum 50. Jubiläum der Oscarverleihung, welche zum 13. Mal von Bob Hope moderierte wurde, wurde der Film für die Big Five nominiert, konnte vier Oscars u.a. den für ‚Besten Film‘ gewinnen und setzte sich so in der Hauptkategorie gegen Filme wie „Krieg der Sterne“ (1977) von George Lucas durch. 

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„Central Park“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: In Amerika feierte die schräge Animationsserie „Bob’s Burgers“ von Loren Bouchard große Erfolge, schaffte aber nie so richtig den Sprung nach Deutschland. Sein neuestes Serienprojekt, das er zusammen mit der Produzentin Nora Smith und dem Schauspieler Josh Gad ins Leben rief, ist die familientaugliche Serie „Central Park“. Diese kann man nun auf Apple TV+ sehen und macht als Musical-Serie einen Riesenfreude.

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