„Orange is the New Black“ (Staffel 4, 2016)

© Jojo Whilden/Netflix

Serienkritik: Während in den ersten Staffeln der amerikanischen Serie “Orange is the New Black” die Einzelschicksale der Protagonisten im Zentrum standen und das ‘normale’ Leben im Gefängnis eingefangen wurde, gewinnt die vierte Staffel durch eine Gewichtsverschiebung an Prägnanz und dramatischen Momenten. Weiterlesen

„Elementary“ (Staffel 4, 2016)

Poster zur 4. Staffel der Serie „Elementary“ © CBS

Serienkritik: Die 2016 erschienene 4. Staffel der amerikanischen ‘Sherlock Holmes’-Serie “Elementary” nimmt wieder mehr an Fahrt auf. Durch die Einführung neuer Charaktere und einer fast unbezwingbaren Bedrohung gewinnt die Serie wieder mehr an Spannung und verknüpft es stimmig mit den persönlichen Geschichten. Weiterlesen

„Orange is the New Black“ (Staffel 3, 2015)

© Netflix

Serienkritik: Die amerikanische Serie “Orange is the New Black” führt ihr Erfolgskonzept, mit welchem sie sich seit der ersten Staffel (2013) etabliert hatte, ungebrochen fort. Nachdem die Zuschauer am Ende der zweiten Staffel  erleichtert aufatmen konnten, werden in der nun folgenden Staffel die Gefängnisstrukturen kräftig aufgewirbelt.

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„Orange is the New Black“ (Staffel 2, 2014)

Spoiler-Warnung: Wenn man die erste Staffel noch nicht kennt, könnte diese Kritik Spoiler enthalten.

© Netflix

Serienkritik: Wenn die erste Staffel einer Serie, wie im Fall von “Orange is the New Black” vom Publikum sehr positiv aufgenommen wird, ist es oft schwierig, diese ohne Einbuße erfolgreich fortzuführen. Doch die im Jahr 2014 produzierte zweite Staffel der amerikanischen Frauenknast-Serie liefert eine konsistente Weiterentwicklung, gute Unterhaltung und anhaltende Spannung. Weiterlesen

„Gilmore Girls: Ein neues Jahr“ (Miniserie, 2016)

© Netflix

Serienkritik: Die von 2000 bis 2007 produzierte, amerikanische Serie “Gilmore Girls” hat eine ganze Generation geprägt. Das Leben der kaffeesüchtigen und schlagfertigen Lorelai und ihrer bezaubernden Tochter Rory in dem kleinen Städtchen Stars Hollow fand viele begeisterte Fans und Anhänger und ist im Gedächtnis dieser Zeit verhaftet. Doch schon in der letzten Staffel merkte man, dass der Serie Schwung verloren ging, so dass deren Ende einen guten Abschluss bildete. Nun, zehn Jahre später, kehren wir nach Stars Hollow zurück und sehen, was die Zeit so gebracht hat. Weiterlesen

„Orange is the New Black“ (Staffel 1, 2014)

© Netflix

Serienkritik: Als vor 4 Jahren die ersten Folgen der amerikanischen Serie “Orange is the New Black” (Staffel 1, 2013-2017) erschienen, waren Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert. Das nicht zu unrecht. Bietet doch die Serie alles was man braucht: Interessante Charaktere mit starkem Entwicklungspotenzial, spannende Geschichten mit Emotionalität und zudem weiß der Zuschauer nie so genau, wo die Reise hingeht.

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„Broadchurch“ (Staffel 1, 2013)

© ITV Studios

© ITV Studios

Serienkritik: Die britische Krimiserie “Broadchurch” (2013-2017) wendet für ihre erste Staffel einen guten Kniff an. Bis zur finalen Enthüllung wussten am Set nur 29 Personen, wer nun eigentlich der Mörder in der Geschichte ist. Viele Schauspieler wussten es damit nicht und konnten sich, ebenso wie der Zuschauer, nur auf Mutmaßungen einlassen und vielleicht dadurch ein überzeugenderes Spiel abliefern.

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