Filmkritik: Der Kurzfilm „Trash“ ist die zweite filmische Arbeit des Cartoonisten und Filmschaffenden Holga Rosen, die u.a. im Programm ‚Triple Axel‘ des 41. Kurzfilm Festivals Hamburg 2025 und beim 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war.
Trash
„Spanish Trash“ auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen – Dani Moreno
Festival-Spezial: Auf der 29. Bamberger Kurzfilmfestival gab es in der Trash-Nacht drei Kurzfilme des spanischen Regisseurs und Drehbuchschreibers Dani Moreno zu sehen: „Martians Go Home“ (2006), „Attack of the Mutant Dick From Outer Space“ (2007) und „Amazing Mask“ (2008), welche zusammen das bunte Treiben des Filmemachers zeigen. Weiterlesen
„Kung Fury“ (2015)
Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2015
Filmkritik: In der Trash-Nacht der 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 lief der wohl trashigste Film aller Zeiten: “Kung Fury”. Der per Crowdfunding produzierte Film bietet alles auf, was man von einem 80er Jahre-Spektakel erwartet und zudem noch mehr, womit man nie gerechnet hätte.
„Portal to Hell!!!“ (2015)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2015
Filmkritik: Gleich auf zwei Festivals, den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 und dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival konnte der amüsante Kurzfilm “Portal to Hell!!!” für gute Laune im Publikum sorgen. Weiterlesen
„Seth“ (2015)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2015
Filmkritik: Der amerikanische Filmemacher Zach Lasry schuf mit seinem ersten Kurzfilm “Seth” ein überzeugendes Portrait eines Mannes, der es nicht geschafft hat, erwachsen zu werden. Dieses verbindet er mit viel Skurrilität, so dass er wunderbar in die Trash-Nacht der 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 passte. Weiterlesen
„Gwilliam“ (2015)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2015
Filmkritik: Auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 liefen gleich zwei Filme des amerikanischen Filmemachers Brian Lonano in der Trash-Nacht: Der seltsame Kurzfilm „Crow Hand“ (2014) und der verstörende „Gwilliam“. Weiterlesen
Genrenale5 – Deutscher Genrefilm im Kino
Vom 13. bis 16. Februar 2017 findet zeitgleich mit der Berlinale in Berlin zum fünften Mal die Genrenale statt. Das kleine Festival, welches sich im Babylon-Kino tummelt, präsentiert deutsche Genre-Lang- und -Kurzfilme. Hinzu kommen nicht nur Trailer und auch eine Webserie, sondern ein Panel, ein Pitch und ein Werkstattgespräch zum deutschen Genrefilm. Der interessierte Besucher kann vier Tage lang von früh an Filme sehen, sich mit Filmemachern unterhalten und viel Wissenswertes erfahren. Deutsche Genrefilme im Kino zu erleben, sollte man sich nicht nehmen lassen, da dieser Sektor hierzulande immer noch etwas verkümmert ist. Die Genrenale trägt seit 2013 dazu bei, Genrefilme und Filmemacher einem breiteren Publikum zu präsentieren und eine bessere Bühne dafür zu schaffen. Dementsprechend kann man sehr gespannt sein, was den Besucher alles in diesem Jahr erwartet.
geschrieben von Doreen Matthei
Quelle: Genrenale Webseite
Wie es war, erfahrt ihr dann natürlich auch hier auf der ‚Testkammer‘.
5. Cinestrange 2016
6.-11. September 2016 / C1 Braunschweig
Festivalbericht: Das Genre-Filmfestival Cinestrange lockte im September 2016 wieder einmal die Genrefans für eine Woche nach Braunschweig. Das Festival feierte in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Dabei ist es im großen Mainstream-Kino C1 in Braunschweig sichtlich heimisch geworden, nachdem es die ersten zwei Jahre in Dresden stattgefunden hatte. In einem etwas abgetrennten Bereich im Kino mit zwei angrenzenden Kinosälen versammelten sich alle Festivalbesucher in der dafür arrangierten Lounge mit Getränkestand, DJ-/ Vortrags-Pult und Tanzfläche. Das Programm verteilte sich dabei großzügig über die Abende in der Woche und über den kompletten Samstag und Sonntag. Auch dieses Mal widmete das Cinestrange seine Aufmerksamkeit verschiedenen Regisseuren und Thematiken. Ebenso wie im letzten Jahr gab es neben der Sichtung von aktuellen Filme und Genre-Klassikern viele weitere Veranstaltungen. Neben geselligen Treffen und Tanzabenden gab es Werkstattgespräche und Vorträge, die zum Besuch einluden.

