Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „People & Things“ von Damian Kosowski, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 den Hauptpreis des Wettbewerb Kurzfilm gewann, erzählt eine Geschichte über Verlust und Aufarbeitung im Jahr 2028 in der Ukraine.
Trauer
Neun Fragen an Remo Rauscher
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Remo Rauscher konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Lina“ erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie er zu der Thematik Sternenkinder kam, wie er seine Gesprächspartner:innen fand und wie man für so ein Thema die richtigen, animierten Visualisierungen findet.
„Lina“ (2025)
„Der Tod ist ein Arschloch“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte und im Programm der 2. Doxumentale 2025 lief, begleitet die Mitarbeiter:innen eines Berliner Beerdigungsinstitut, das einen anderen Ansatz als klassische Unternehmen verfolgt und dem Publikum zeigt, wie es auch sein kann, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen.
„Loyal Friend“ (2025)
„Christmas Day“ (2022)
Kurzfilm / Estland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der estnische Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) von Alexandra Pärn, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, kombiniert die klassische Festtags-Komödie mit dem Thema des Abschiednehmens.
„While the Green Grass Grows“ (2023)
Filmkritik: Im letzten Jahr wurde der Dokumentarfilm „While the Green Grass Grows“ auf dem 66. DOK Leipzig 2023 mit der Goldenen Taube als bester Langfilm ausgezeichnet. Diese 166-minütige Dokumentation ist Teil eines 7,5-stündigen Werks und stammt aus der Hand Peter Mettlers, dem auf dem DOK auch eine Hommage gewidmet war.
„Ice Merchants“ (2022)
Kurzfilm / Portugal, UK, Frankreich / Animation / 2022
Filmkritik: Der portugiesische Regisseur João Gonzalez schuf mit „Ice Merchants“ der mit seiner gelungenen BIldsprache und seiner berührenden Geschichte nicht nur Gast auf vielen Festivals (u.a. beim 65. DOK Leipzig 2022, 35. Filmfest Dresden 2023 und dem 30. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2023) war, sondern auch auf der 95. Oscarverleihung 2023 eine Nominierung als ‚Bester Animierter Kurzfilm‘ erhielt.
„Scherben“ (2023)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Scherben“ von Philipp Fröhlich und Dominik Gross konnte auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 den Pharos Shiver Screen Award gewinnen und das mehr als verdient, erzählt er doch eine Geschichte, die berührt, aber nicht sentimental ist.
„Talk to Me“ (2023)
Filmkritik: „Talk to Me“ (OT: „Talk to Me“, Australien, 2023) ist das Spielfilm-Debüt der beiden australischen Zwillingsbrüder Danny und Michael Philippou, die mit ihrem YouTube-Kanal RackaRacka international berühmt geworden sind. Für ihren 94-minütigen Horrorfilm greifen sie auf große Vorbilder zurück und bereichern das Genre mit aktuellen Elementen.

