„Wie war Dein Tag?“ (2025)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wie war Dein Tag?“ von Kim Gabbi, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Uraufführung hatte und jetzt auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen sein wird, ist ein kluger Film, der der Frage nachspürt, was wir ohne unsere Arbeit und die Erfolge, mit denen wir uns auszeichnen, sind.

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„Nico“ (2021)

Filmkritik: „Nico“ (Deutschland, 2021) ist das Spielfilmdebüt der deutschen Regisseurin Eline Gehring, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte und mit einem Preis für den ‚Besten Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde. Gehring erzählt nach einem eigenem Drehbuch eine Geschichte von Trauma, Mut und Freundschaft und der notwendigen, inneren Stärke.

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Sechs Fragen an Jim Simone

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Filmemacher Jim Simone erzählt er mehr über seinen fünfminütigen Kurzfilm „Cups & Robbers“, gesehen ebenfalls in der Comedy Night des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals, und wie er auf die Idee dazu kam und was alles notwendig war, um ihn zu realisieren.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

„Karneval der Kellner“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: In der Comedy-Nacht des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals liefen gleich zwei Filme, welche zeigten, dass sich ein Restaurant gut als Versteck für Kriminelle eignet. Im österreichischen Kurzfilm „Karneval der Kellner“ erzählt der Regisseur Alexander Peskador nicht nur eine souveräne Gangsterkomödie, sondern setzt auch seinem Lieblings-Wiener-Kaffeehaus ein kleines Denkmal. Weiterlesen

„Rien ne va plus“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Spielfilm / 2017

Filmkritik: Die fleißige Filmemacherin Sophie Linnenbaum bevölkerte mit ihren Kurzfilmen oft die Festivallandschaft. Im Jahr 2018 lief ihr oft ausgezeichneter Kurzfilm „Pix“ (2017) gefühlt auf allen Festivals, darunter auch bei den 28. Bamberger Kurzfilmtagen 2018 und auf dem 29. Filmfest Dresden 2017. In diesem Jahr kehrte sie mit dem Kurzfilm „Rien ne va plus“ nach Bamberg zurück.
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“Logan Lucky” (2017)

Poster zum Film "Logan Lucky" (2017)

© Fingerprint Releasing

Filmkritik: Nach seinem letzten Film “Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen” (2013) wollte der amerikanische Filmemacher Steven Soderbergh (*1963) aus dem Filmgeschäft aussteigen und sich auf andere Inszenierungsorte wie das Fernsehen und das Theater konzentrieren. Was ihm vor allem am Hollywoodbetrieb aufstieß, waren die Finanzierungssysteme, welche mit den überzogenen Werbebudgets vor allem mittelgroßen Filmen schaden würden. So verwundert es, dass er nach nur vier Jahren wieder zurück auf den Kinoleinwänden ist. Doch sein neuester Film “Logan Lucky” (OT: “Logan Lucky”, USA, 2017) wurde mit einem eigenen, unabhängigen Finanzierungsmodell in die Kinos gebracht und konnte so den Kino-Herbst des letzten Jahres bereichern. Weiterlesen