Interview: Im Gespräch mit dem britischen Filmemacher Robbie Gibbon konnten wir mehr über den Kurzfilm „The Internet Remains Undefeated“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie die Idee von einem Internet-Trend inspiriert wurde, wie er den Film ohne finanzielle Mittel auf die Beine stellte und wie sich die sympathischen Figuren vor allem auch durch ihre Besetzung geformt haben.
Internet
Acht Fragen an Jonathan Behr, Olivia Helmlinger und Junus Baker
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Jonathan Behr („Follower“ (2018)), der Drehbuchautorin Olivia Helmlinger und dem Produzenten Junus Baker konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Digital Investigations“ erfahren, der auf den 56. Hofer Filmtagen 2022 lief, wie die Corona-Pandemie ihre Ideen mit formte, wie ihre gemeinsame Ideen-Realisierung verlief und was ihnen bei der visuellen Umsetzung, wobei ein Teil der Handlung im digitalen Raum spielt, am Herzen lag.
„Don’t Be a Pussy“ (2019)
Kurzfilm / Tschechische Republik / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der tschechische Film „Don’t be a pussy“ (OT: „Nebát se niceho“) von Jakub Jirásek, einer der Beiträge des 30. Filmfestival Cottbus, überzeugt als amüsanter und überraschender Film über die Kraft der Viralität.
Sieben Fragen an Yuyan Wang
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Yuyan Wang konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „One Thousand and One Attempts to Be an Ocean“ erfahren, der ein Beitrag des ‚Berlinale Shorts‘-Programm ist, wie aus einer persönlichen Beschäftigung mit solchen Clips der Experimentalfilm entstand, wie viele sie dafür in die Collage einbaute und wie sie das Ganze mit einem auditiven Loop abrundet.
„One Thousand and One Attempts to Be an Ocean“ (2020)
Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2020
Filmkritik: Der Experimentalkurzfilm „One Thousand and One Attempts to Be an Ocean“ der chinesischen Filmemacherin Yuyan Wang ist ein Beitrag des diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programm und beschäftigt sich mit den vielen Videoclips, mit denen man sich gern die Zeit vertreibt.
Vierzehn Fragen an Thi Hien Mai und Tim Ellrich
Interview: Im Zoom-Gespräch mit den beiden FilmemacherInnen Thi Hien Mai und Tim Ellrich konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Mein Vietnam“ erfahren, der seine Premiere auf dem Hot Docs Canadian International Documentary Festival in Toronto und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte. Sie portraitieren in dem Film die Eltern der Regisseurin und wie sie sich in Deutschland mit einer stetigen Verbindung nach Vietnam eingerichtet haben. Im Interview mit den beiden erzählen sie, wie die Eltern das Projekt aufgenommen haben, was bei der Kameraarbeit wichtig war und wie man auch mit einem kleinen Team solche Projekte realisieren kann.
„Scream“ (Staffel 1, 2015)
Serienkritik: Gleich am Anfang spricht eine der Figuren in der Horror-Serie „Scream“ das aus, was man als ZuschauerIn denkt: Man kann einen Slasher nicht als Serie verfilmen. So beginnen die SerienmacherInnen Jaime Paglia und Jill Blotevogel mit einem Augenzwinkern den Horrorfilmklassiker „Scream“ von Wes Craven aus dem Jahr 1996 in eine 10 Folgen umfassende erste Staffel zu adaptieren.
Sieben Fragen an Tim Berezin
Interview: Im Gespräch mit dem russischen Filmemacher Tim Berezin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Forget the Palms…“, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus lief, erfahren, wie er die Themen Internet mit Gesang verband und warum der Mockumentary-Stil perfekt für diesen Film war.
„Forget the Palms…“ (2020)
Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Die Mockumentary „Forget the Palms…“ von Tim Berezin lief als Vorfilm für „Next Station: Russia“ auf dem 30. Filmfestival Cottbus und überzeugte mit seiner wunderbar schrägen Grundidee.
Sieben Fragen an Peter Hoferica
Interview: Im Gespräch mit dem slowakischen Filmemacher Peter Hoferica konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Greetings from Nigeria“ (OT: Pozdrav z Nigérie„“) erfahren, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus den Preis für den Besten Kurzfilm erhielt. Er erzählt uns, warum er eine Geschichte über alte Menschen und Betrug erzählt, warum er Humor nicht gezielt einsetzt und wie weit ihn andere Regisseure in seiner Arbeit beeinflussen.