Interview: Auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen 2020 lief der sechsminütige Kurzfilm „Noi“. Im Gespräch mit dem Regisseur Maximilian Welker, der Kamerafrau Sina Diehl, dem Produzenten Tobias Lischka und dem Filmeditor Hagen Ulbrich erfuhren wir mehr über die Entstehung des Films, die künstlerischen Entscheidungen und wie sie den Film selbst einordnen würden.
Monat: März 2020
„Noi“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018
Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.
„Mats und die Wundersteine “ von Marcus Pfister (1997)
32 Seiten / ab 4 Jahren / NordSüd Verlag / 17,00 €
Buchkritik: Der fleißige und viel gelesene Kinderbuchautor Marcus Pfister schuf mit seinem Kinderbuch „Mats und die Wundersteine“ nicht nur ein optisch ansprechendes Vorlesebuch, sondern schärft mit seinen beiden Enden bereits das Umweltbewusstsein der Kleinen.
„Sunflower“ (2018)
Kurzfilm / Kirgisistan / Dokumentation / 2018
Filmkritik: Auf dem 62. DOK Leipzig lief im ‚Internationalen Wettbewerb Kurzfilm‘ die charmante Dokumentation „Sunflower“ (OT: „Kunkarama“), die auf erfrischende Weise einen älteren Kirgisen portraitiert.
Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Mrs Rafferty’s Red Red Roses“
Streaming-Möglichkeit: Die bitterböse, schwarze Komödie „Mrs Rafferty’s Red Red Roses“ konnten die Zuschauer im ‚Shock Block‘ des 18. Landshuter Kurzfilmfestivals sehen. Der Regisseur Greg Kovacs erzählt in einem charmanten Retrolook und mit viel Wortwitz seine sieben-minütige Geschichte.
Ihr habt nun die Möglichkeit ihn online zu sehen (in Englisch):
Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei
„The Dead Don’t Die“ (2019)
Filmkritik: Jim Jarmusch, Regisseur von Filmen wie „Coffee and Cigarettes“ (2003) und „The Limits of Control“ (2009) macht mit „The Dead Don’t Die“ eine Zombiekomödie und eröffnet damit die Filmfestspiele in Cannes 2019. Schon das allein klingt nach einer Sensation, ist doch der Regisseur dafür bekannt, dass er nicht besonders viel mit Action, Splatter und Blut anfangen kann. Aber andererseits hat er mit „Only Lovers left alive“ (2013) auch einen überzeugenden Genrefilm abgeliefert, so dass man gespannt sein kann, ob er auch dem Zombie-Genre etwas Neues hinzufügen kann.
Sechs Fragen an Bianca Scali
Interview: Im Gespräch mit der in Frankreich geborenen Filmemacherin Bianca Scali, die an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg studiert, erfuhren wir mehr über ihren Animations-Kurzfilm „Ma Geôle“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag und was analoge Fotografie damit zu tun hat.
„Ma Geôle“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019
Filmkritik: Der Animationskurzfilm „Ma Geôle“ von Bianca Scali, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, besitzt eine außergewöhnliche Mixtechnik und begeistert mit seiner kindlichen Entdeckungslust.
„Auch solche Tage gibt es“ von Kim Young-ah (2018)
Sieben Fragen an Martin Monk
Interview: Nachdem wir uns mit dem Regisseur und Drehbuchschreiber Martin Monk bereits über sein Erstlingswerk „Alphamädchen“ unterhalten konnten, erfuhren wir dieses Mal mehr über seinen zweiten Kurzfilm „Favoriten“, den man in diesem Jahr bestimmt auf vielen Festivals (u.a. in Bamberg und Landshut) sehen können wird. Er berichtet von der Entstehung des Films, der langwierigen Suche nach der richtigen Location und wie er seine Schauspieler für das stimmige Roadmovie fand.
Mehr Informationen gibt es auf der Website des Kurzfilms „Favoriten“ und des Regisseurs Martin Monk



