“Avengers: Infinity War” (2018)

© Walt Disney Germany

Filmkritik: Das Marvel-Universum ist in den letzten zehn Jahren unheimlich gewachsen. Alles hat mit “Iron Man” im Jahr 2008 angefangen und es folgten Nachfolger-Filme und immer weitere Figuren bekamen ihre eigenen Filme, darunter “Dr. Strange” (2016), “Black Panther” (2018) und die “Guardians of the Galaxy” (2014 & 2017). Schon mit den ersten “Avengers”-Teilen brachten sie Helden wie Iron Man, Captain America und Thor zusammen. Doch der dritte Teil in der Avengers-Reihe, “Avengers: Infinity War” (OT: “Avengers: Infinity War”, USA, 2018), der  auch zugleich der 19. Film des ‘Marvel Cinematic Universe’ ist, bringt nun fast alle zusammen und überrascht mit einem radikalen Ausgang nach 150 Minuten. Weiterlesen

„Wandering Soul“ (2016)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der australische Filmemacher Josh Tanner hat sich schon in vielen filmischen Bereichen erprobt. Mit “Wandering Soul”, gesehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 in der ‘Shock Block’-Reihe, liefert er einen weiteren packenden Kurzfilm nach seinem erfolgreichen Science-Fiction-Short “The Landing” (2013).

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Ausstellung “Displacements/​ Entortungen” (Museum der bildenden Künste, Leipzig, 2017)

18.11.2017 – 18.02.2018 / Museum der bildenden Künste Leipzig / 10 €

Mona Hatoum: Hot Spot III (2009, Sammlung Goetz, München)

Mona Hatoum: Hot Spot III (2009, Sammlung Goetz, München) © Mona Hatoum, Foto: dotgain.info

Ausstellungsbericht: In dem 2004 erbauten Museum der bildenden Künste in Leipzig finden viele kleine bis große Sonderausstellungen statt. Im Keller des Gebäudes fand im Winter 2017/2018 die Schau “Displacements/Entortungen” Unterschlupf, welche die Werke der beiden Künstlerinnen Mona Hatoum und Ayşe Erkmen zusammenbrachte. Weiterlesen

“Uncanny Valley” (2015)

Kurzfilm / Argentinien / Fiktion / 2015

Filmkritik: Auch der argentinische Kurzfilm “Uncanny Valley” (benannt nach dem gleichnamigen Phänomen, dass Zuschauer das Verhalten künstlicher Darsteller weniger akzeptieren, wenn diese besonders menschenähnlich sind) gehörte zu den Lieblingsschockern auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen

“Dunkirk” (2017)

© 2017 Warner Bros. Entertainment Inc.

Filmkritik: Fast alles was der britische Regisseur Christopher Nolan (*1970) hervorgebracht hat, ist in die Filmgeschichte eingegangen. Sein Sci-Fi-Film “Interstellar” (2010) prägte das Genre, die Dark Knight-Trilogie machten Batman und Heath Ledger unsterblich und der Film “Inception” (2010) ist jetzt schon ein Klassiker des modernen Kinos. In seinem neuesten Film – “Dunkirk” (OT: “Dunkirk”, UK/Niederlande/Frankreich/USA, 2017) – beschäftigt er sich mit dem nationalen Thema der Schlacht von Dünkirchen. Dabei schuf er aber nicht nur ein pures Historienepos, sondern mit seiner verkreuzten Erzählstruktur, wenigen Worten und gewaltigen Bildern ein ergreifendes Werk, das Nolans mannigfaltiges Können beweist. Weiterlesen

“Das Licht zwischen den Meeren” von M. L. Stedman (2013)

© Blanvalet

© Blanvalet

Buchkritik: Im Herbst 2016 lief der Spielfilm “Light between the Oceans” (2016) in den Kinos an. Dieser basiert auf den Roman “Das Licht zwischen den Meeren” (2013, Originaltitel: “The Light between Oceans”, 2012) von der in Australien geborenen Autorin M. L. Stedman. Das Buch war ihr Debütroman und sie konnte internationale Erfolge verbuchen und das Buch wurde in 35 Sprachen übersetzt.

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“Unter dem Sand” (2015)

© Koch Films GmbH

© Koch Films GmbH

Filmkritik: Der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg gehören zu den beliebtesten und am meisten behandelten Geschichtsthemen überhaupt. Sei es nun im Geschichtsunterricht oder in unzähligen Reportageserien. Aber trotzdem gibt es immer noch unbekanntere Ereignisse aus diesen Jahren. Der dänisch-deutsche Film “Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit” (OT: “Under sandet”, AT: “Land of Mine”, DK/DE, 2015) thematisiert Nachkriegsereignisse, die den meisten Zuschauer nicht geläufig sein dürften.

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„Wind Walkers“ (2015)

Wind-WalkersFilmkritik: Der einzige Film, den wir von den Wettbewerbsbeiträgen sehen konnten, war der amerikanische Spielfilm „Wind Walkers“ (OT: „Wind Walkers“, US, 2015). Dieser Film gewann die Cinestrange-Trophäe nicht. Was wenig verwundert, da er dem Genre nichts Neues hinzufügt und auch mit seiner Inszenierung nicht überzeugen kann.

Nachdem Sean Kotz (Zane Holtz) aus dem Krieg wiederkehrt, hat er nicht nur einen Kameraden und Freund verloren, sondern scheint schwer traumatisiert durch die vergangenen Ereignisse. Seine Freunde wollen ihn aufheitern. So geht es zu einem Jagdausflug in die Everglades. Doch unheimliche Dinge passieren schon in der ersten Nacht. Die Geister seiner Vergangenheit scheinen Kotz einzuholen.

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