Filmkritik: Die Romanadaption „Hot Milk“ (Australien/Griechenland/UK) ist das Regiedebüt der britischen Drehbuchautorin Rebecca Lenkiewicz und schaffte es damit gleich in den Wettbewerb der 75. Berlinale 2025, wo es seine Weltpremiere feierte. Jetzt startet die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Geschichte in den Kinos.
Mutter-Tochter-Beziehung
Sieben Fragen an Emma Branderhorst
Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin Emma Branderhorst konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „My Mother and I“ (OT: „Ma Mère et Moi“) erfahren, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erfahren, wie die Geschichte universell und gleichzeitig auch persönlich ist, wie sie das Sommergefühl so einfangen konnte und wie sie das Roadmovie mit wenig Mitteln an Originalschauplätzen auf die Beine stellen konnte.
„My Mother and I“ (2023)
Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „My Mother and I“ (OT: „Ma Mère et Moi“) von Emma Branderhorst, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, fängt den schwierigen Abnabelungsprozess an der Schwelle zum Erwachsenenleben ein.
„Klara und die Sonne“ von Kazuo Ishiguro (2021)
„Bracha“ (2020)
„Bucolic“ (2021)
Filmkritik: Wie fühlt sich das Leben abseits von Städten oder Dörfern an? Der Regisseur Karol Pałka nähert sich der Frage mit seiner Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“, Polen, 2021) auf einfühlsame Weise an, begleitet dafür seine beiden Heldinnen über einen längeren Zeitraum und fängt ihr alltägliches Leben in der Abgeschiedenheit ein.
Sieben Fragen an Hilke Rönnfeldt
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Hilke Rönnfeldt konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“) erfahren, den wir im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden gesehen haben, wie schwierig die Suche nach der perfekten Location war und was der Filmemacherin bei der Besetzung am Herzen lag.
Zehn Fragen an Vivien Hartmann
Interview: Der deutsche Kurzfilm „Elli“ ist der Abschlussfilm der Filmemacherin Vivien Hartmann. Im Gespräch mit ihr konnten wir mehr über den Ursprung und das Anliegen der Geschichte erfahren, wie sich der visuelle Stil seiner Protagonistin anpasst und wie sie es umgesetzt haben, den Film wirklich auf einem real stattfindenden Festival zu drehen.
„Elli“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Noch zu wenige Filme thematisieren andere Familienkonzepte und zeigen, dass auch das Muttersein abseits des klassischen Bildes anders aussehen sehen kann. In ihrem 30-minütigen Abschlussfilm „Elli“, gesehen im Nationalen Wettbewerb des 33. Filmfest Dresden 2021, erzählt die Regisseurin Vivien Hartmann aus dem Leben einer Wochenend-Mutti.
„Greta“ (2019)
Filmkritik: Der irische Regisseur Neil Jordan ist seit vielen Jahren im Geschäft und lieferte mit Filmen „Michael Collins“ (1996), „The Crying Game“ (1992) und dem großartigen „Interview mit einem Vampir“ (1994) stets unterhaltsame Filme ab. In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um ihn geworden und umso gespannter war man auf sein neuestes Werk „Greta“ (OT: „Greta“, USA/Irland, 2019). Doch auch wenn der Stoff viel Potential bietet, verpasste er leider seine Chance etwas Neues zu schaffen und lieferte so nur bekannte Thriller-Unterhaltung ab.


