Interview: Im Gespräch mit der russischen Regisseurin Daria Sliusarenko konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Border“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied ein Film über die Zeit der Mobilmachung und der Fluchtwelle zu erzählen, warum sie sich als Dokumentarfilmerin für das Medium Spielfilm entschied und wie sie den Film ohne finanzielle Förderung auf die Beine gestellt hat.
Russland
„The Border“ (2025)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „The Border“, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, ist der erste Spielfilm von Daria Sliusarenko, die darin die eigenen Erfahrungen und die Zeit der Mobilmachung Russlands verarbeitet.
Sieben Fragen an Daniil Lebedev
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Daniil Lebedev konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Heaven and Home“ erfahren, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Weltpremiere feierte. Er erzählt darin, wie er schlussendlich zum Film kam, wie seine Aufnahmen für den Film entstanden sind und warum er sich für die Essayform entschieden hat.
„Heaven and Home“ (2023)
Kurzfilm / Türkei / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Heaven and Home“ von Daniil Lebedev, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Weltpremiere feierte, ist ein Essay über die Begriffe Heimat, Zuflucht und darüber, wie man heimisch werden kann.
Sechs Fragen an Evgenia Gostrer
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Evgenia Gostrer konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Kirschknochen“ erfahren, der auf dem 38. Interfilm Berlin im Deutschen Wettbewerb lief, warum sie sich dafür entschieden hat, ihre eigene Geschichte und die ihrer Eltern zu erzählen und warum Knete das perfekte unperfekte Medium für ihre Arbeit ist.
„Kirschknochen“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Der Animationsfilm „Kirschknochen“ von Evgenia Gostrer, der auf dem 38. Interfilm Berlin 2022 im Deutschen Wettbewerb lief, erzählt eine Geschichte der Migration aus der Sicht der Filmemacherin und ihren Eltern.
„Flee“ (2021)
Filmkritik: Der animierte Dokumentarfilm „Flee“, der seine Deutschlandpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte und bei den Oscars 2022 in drei Kategorien nominiert war, ist das Portrait eines jungen Mannes, der jahrelang auf der Flucht war.
„Homo Sperans“ (2020)
Filmkritik: Der russische Regisseur Andrei Konchalvosky erzählt mit seiner Dokumentation „Homo Sperans“ (OT: „Человек неунывающий“ („Chelovek neunyvajushchij“), Russland, 2020), gesehen im Programm ‚Russkiy Den‘ auf dem 30. Filmfestival Cottbus, von der russischen Seele und dem Land indem er den Bewohnern ein paar Fragen stellt.
Elf Fragen an Ivan Sosnin
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Ivan Sosnin konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Next Station: Russia“ (OT: „Иваны, помнящие родство“) erfahren, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Russkiy Den‘ lief, wie er seine Ivan-Geschichten fand und warum er sich für eine emotionale Art des Geschichtenerzählens entschieden hat.
„The Track“ (2019)
Kurzfilm / Russland / Dokumentation / 2019
Filmkritik: Der russische Kurzfilm „The Track“ (OT: „Не за Горами“) von Aleksej Evstigneev, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Europa-Premiere feierte, ist eine sanfte Dokumentation über eine abgelegene Bahnstrecke und wie das Leben dort scheinbar still zu stehen scheint.