Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren.
Tod
„S’Tuntschi vo Juf“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ von Jon Grandpierre, der Teil des Wettbewerbs Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 war, interpretiert eine Schweizer Sage mit einem ungewöhnlichen Requisit neu.
„Squid Game“ (Staffel 2, 2024)
Serienkritik: Die erste Staffel der südkoreanischen Serie „Squid Game“ löste 2021 einen regelrechten Hype aus, angeblich spielten Schüler:innen die Spiele auf dem Schulhof nach, neue angesagte Kostüme entstanden und eine Reality-Show nach dem Prinzip wurde ins Leben gerufen. Jetzt wurde die Serie aus der Hand von Hwang Dong-hyuk mit sieben Folgen in einer zweiten Staffel fortgesetzt. Dabei ist dies klar nur eine Hälfte und wird erst mit der dritten Staffel zu Ende erzählt, die aber jetzt bereits auf Netflix verfügbar ist.
„Mickey 17“ (2024)
Filmkritik: Der südkoreanische Regisseur und Drehbuchschreiber Bong Joon Ho hatte schon immer eine Vorliebe für zwei Genres. Zum einen erzählt er gerne subtil kritische und verschachtelte Gesellschaftsdramen, die in der Realität verwurzelt sind. Dazu gehört auch „Parasite“, der als erster nicht englischsprachiger Film 2020 den Oscar als ‚Bester Film‘ gewann. Seitdem warten Cineasten auf sein nächstes Werk. Jetzt kommt „Mickey 17“, der seine Deutschlandpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, in die Kinos. Mit diesem Film wendet er sich wieder seiner zweiten Leidenschaft zu – dem überdrehten Sci-Fi-Film.
Sechs Fragen an Nutsa Tsikaridze
Interview: Im Gespräch mit der georgischen Regisseurin Nutsa Tsikaridze konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) erfahren, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, und wie dies ein Film über Existentialismus und trotzdem, aufgrund der Lage im Land, auch politisch ist und wie wichtig der Drehort für die Realisierung des Films war.
„Burning Sun“ (2024)
Kurzfilm / Georgien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) von Nutsa Tsikaridze, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, ist ein Film über den Tod und wie junge Menschen darauf reagieren.
„Everybody Leaves In The End“ (2023)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Everybody Leaves In The End“ von Simon Schneckenburger, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 u.a. bei den DACH-Lieblingsfilmen lief, ist eine einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau.
Zehn Fragen an Astrid Menzel
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Astrid Menzel konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Blauer Himmel Weiße Wolken“, der seine Premiere auf dem 65. DOK Leipzig 2022 feierte und nun am 25. Mai 2023 in die Kinos kommt, erfahren. Sie erzählt im Interview von dem langen Entstehungsprozess, wie sich das Projekt im Laufe der Jahre verändert hat, wie schwierig es war, das Material zusammenzuschneiden und warum es unerlässlich war, selbst ein Bestandteil des Films zu sein.
„Blauer Himmel Weiße Wolken“ (2022)

Filmkritik: Die Dokumentation „Blauer Himmel Weiße Wolken“ von Astrid Menzel, welche auf dem 65. DOK Leipzig 2022 mit dem Young Eyes Film Award ausgezeichnet wurde, ist ein Portrait einer Familie, vor allem einer Oma-Enkelin-Beziehung, die sich mit der Demenzerkrankung der Großmutter auf berührende Weise auseinandersetzt.
„Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“ (2022)
Filmkritik: In den Jahren 2001 bis 2007 wurde der Animationsfilmsektor durch die „Shrek“-Reihe revolutioniert, da hier Unterhaltung entstand, die sich direkt mit all den Zitaten und dem bösen Humor an Erwachsene richtete. Aus dieser Fantasy-Märchenwelt erhielt der gestiefelte Kater 2011 sein eigenes Spin-Off. Nun, elf Jahre später, löst sich der zweite Teil – „“Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch (OT: „Puss in Boots: The last Wish“, USA, 2022) von Joel Crawford – wunderbar von der Originalreihe und findet seinen eigenen Stil.